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Dienstag, 13. Januar 2015
13.01.15 Thema "Essen"
Am Dienstag, 13. Jan 2015 im Topic 'Essen'
Meine neue Saftpresse ist eine gute Ergänzung zum Mixer. Ich wusste gar nicht wie köstlich frischg gepresster Apfelsaft schmeckt.
Hauptgrund für die Anschaffung war eigentlich der Karottensaft. Frisch gepresst schmeckt er mir sehr gut, nur Karotte aus der Saftpackung macht mich kein bisschen an. Jetzt kann ich nicht nur Zitrusfrüchte pressen.

Es hat ein wenig gedauert bis ich mit dem Gerät zurecht kam. Leider ist die Gebrauchsanweisung nicht sehr aufschlussreich, aber jetzt habe ich es und presse mir täglich meinen Saft. Manchmal nutze ich den Saft auch um den Smoothie etwas weniger faserig und dafür flüssiger zu machen.

Hauptgrund für die Anschaffung war eigentlich der Karottensaft. Frisch gepresst schmeckt er mir sehr gut, nur Karotte aus der Saftpackung macht mich kein bisschen an. Jetzt kann ich nicht nur Zitrusfrüchte pressen.

Es hat ein wenig gedauert bis ich mit dem Gerät zurecht kam. Leider ist die Gebrauchsanweisung nicht sehr aufschlussreich, aber jetzt habe ich es und presse mir täglich meinen Saft. Manchmal nutze ich den Saft auch um den Smoothie etwas weniger faserig und dafür flüssiger zu machen.

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Sonntag, 11. Januar 2015
11.01.15 Thema "Wertschätzung"
Am Sonntag, 11. Jan 2015 im Topic 'Wertschaetzung Menschen'
In dem Buch Pompeji von Mary Beard gibt es ein Kapitel, das mich besonders beeindruckt hat. Es heißt:
Kapitel 9: Eine Stadt voller Götter. Jene anderen Einwohner.
Darin schreibt die Autorin:
"In Pompeji wimmelt es nur so von Göttern und Göttinnen... In der Stadt gab es buchstäblich Tausende von Bildern dieser Götter und Göttinnen. Wenn man sie alle zusammenrechnet, die großen und die kleinen, und jede Darstellungsform berücksichtigt, überstieg ihre Zahl vermutlich die der menschlichen Bevölkerung."
Das fand ich sehr beeindruckend, bis ich auf die Idee kam in meiner Wohnung nach Abbildung von Gottheiten (oder spirituellen Führern) zu schauen.

In meiner 2 1/2 Zimmerwohnung verteilen sich auf 60 qm 9 Darstellungen von Buddha. Das war mir gar nicht klar. Würde Mannheim plötzlich verschüttet und erst Jahrhunderte später ausgegraben, müssten Archäologen schlussfolgern, dass ich Buddhistin war mit einer stattlichen Anzahl an buddhistischer Bücher und Interesse an Literatur zum positiven Denken.
Nicht ganz daneben, aber eben doch nicht richtig.
Auf die Frage welche Persönlichkeit aus der Geschichte der Menschheit ich gerne treffen würde, würde ich erst seit diesem Jahr antworten "Siddharta Gautama".
Zur Zeit lese ich ausserdem das Buch von Christiane Stenger: "Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt. Gebrauchsanweisung für ihren Kopf."
Ich finde es sehr schön erklärt und es ließt sich interessant. Es stört mich nicht, dass einiges aus dem Buch für mich schon bekannt war.
Ganz besonders erfreut hat mich ein Zitat, das die Autorin eingefügt hat: "Wir sind was wir denken. Alles was wir sind entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." Siddharta Gautama
Er hat vor mehr als 2500 Jahre gelebt und die Hirnforschung erkennt heute wie gut er und seine Nachfolger ihre Gedanken und Gefühle verstanden und interpretiert haben.
Kapitel 9: Eine Stadt voller Götter. Jene anderen Einwohner.
Darin schreibt die Autorin:
"In Pompeji wimmelt es nur so von Göttern und Göttinnen... In der Stadt gab es buchstäblich Tausende von Bildern dieser Götter und Göttinnen. Wenn man sie alle zusammenrechnet, die großen und die kleinen, und jede Darstellungsform berücksichtigt, überstieg ihre Zahl vermutlich die der menschlichen Bevölkerung."
Das fand ich sehr beeindruckend, bis ich auf die Idee kam in meiner Wohnung nach Abbildung von Gottheiten (oder spirituellen Führern) zu schauen.

In meiner 2 1/2 Zimmerwohnung verteilen sich auf 60 qm 9 Darstellungen von Buddha. Das war mir gar nicht klar. Würde Mannheim plötzlich verschüttet und erst Jahrhunderte später ausgegraben, müssten Archäologen schlussfolgern, dass ich Buddhistin war mit einer stattlichen Anzahl an buddhistischer Bücher und Interesse an Literatur zum positiven Denken.
Nicht ganz daneben, aber eben doch nicht richtig.
Auf die Frage welche Persönlichkeit aus der Geschichte der Menschheit ich gerne treffen würde, würde ich erst seit diesem Jahr antworten "Siddharta Gautama".
Zur Zeit lese ich ausserdem das Buch von Christiane Stenger: "Lassen Sie Ihr Hirn nicht unbeaufsichtigt. Gebrauchsanweisung für ihren Kopf."
Ich finde es sehr schön erklärt und es ließt sich interessant. Es stört mich nicht, dass einiges aus dem Buch für mich schon bekannt war.
Ganz besonders erfreut hat mich ein Zitat, das die Autorin eingefügt hat: "Wir sind was wir denken. Alles was wir sind entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt." Siddharta Gautama
Er hat vor mehr als 2500 Jahre gelebt und die Hirnforschung erkennt heute wie gut er und seine Nachfolger ihre Gedanken und Gefühle verstanden und interpretiert haben.
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Samstag, 10. Januar 2015
10.01.15 Thema "Wertschätzung"
Am Samstag, 10. Jan 2015 im Topic 'Wertschaetzung Menschen'
Nach all den Pralinenrezepten bin ich nun auf der Suche nach Inspiration für gesunde Säfte und Smoothies. Dabei stößt man auf manch eine interessante Erkenntnis.
Immer wieder besuche ich ein sehr bekanntes Portal: Chefkoch.de
Ich genieße es auch die Kommentare zu den Rezepten zu lesen. Ganz eindeutig neigen wir Menschen dazu aus einem Rezept gleich beliebig viele kreative Varianten zu zaubern. Am Ende stehen oft ganz neue interessante Rezepte, denen man manchmal ihren Ursprung nicht mehr ohne weiteres ansieht.
Wir Menschen sind eindeutig besser als unser Ruf - aber das ist ein eigenes Thema, das mir im Moment in Gestalt von ganz vielen positiven Erfahrungen entgegen kommt.
Ich habe mich nach dem Einlesen schon zu einigen eigenen Kreationen ohne Rezeptvorlage inspirieren lassen. Der folgende Saft ist nicht nur etwas für den Gaumen, sondern auch für`s Auge.
Ich habe diesem magischen Trank einen Namen gegeben. Da macht das Saftpressen noch mehr Spaß!
Da meine gute Freundin Bettina diese Woche leider eine hartnäckige Erkältung hat und gestern sogar die Stimme ganz weg war, habe ich ihr diese Kreation gewidmet:
Pink Lady Betty
Zutaten:
3 Blutorangen
8 Kirschtomaten
30 gr. Rotkohl
Die Blutorangen mit einer Zitruspresse entsaften. Anschließend den Saft in den Mixer. Der fein geriebene (oder geschnittene) Kohl dazu. Die Tomaten können am Ende nach und nach dazu gegeben werden, während der Mixer seine Arbeit tut.

Immer wieder besuche ich ein sehr bekanntes Portal: Chefkoch.de
Ich genieße es auch die Kommentare zu den Rezepten zu lesen. Ganz eindeutig neigen wir Menschen dazu aus einem Rezept gleich beliebig viele kreative Varianten zu zaubern. Am Ende stehen oft ganz neue interessante Rezepte, denen man manchmal ihren Ursprung nicht mehr ohne weiteres ansieht.
Wir Menschen sind eindeutig besser als unser Ruf - aber das ist ein eigenes Thema, das mir im Moment in Gestalt von ganz vielen positiven Erfahrungen entgegen kommt.
Ich habe mich nach dem Einlesen schon zu einigen eigenen Kreationen ohne Rezeptvorlage inspirieren lassen. Der folgende Saft ist nicht nur etwas für den Gaumen, sondern auch für`s Auge.
Ich habe diesem magischen Trank einen Namen gegeben. Da macht das Saftpressen noch mehr Spaß!
Da meine gute Freundin Bettina diese Woche leider eine hartnäckige Erkältung hat und gestern sogar die Stimme ganz weg war, habe ich ihr diese Kreation gewidmet:
Pink Lady Betty
Zutaten:
3 Blutorangen
8 Kirschtomaten
30 gr. Rotkohl
Die Blutorangen mit einer Zitruspresse entsaften. Anschließend den Saft in den Mixer. Der fein geriebene (oder geschnittene) Kohl dazu. Die Tomaten können am Ende nach und nach dazu gegeben werden, während der Mixer seine Arbeit tut.

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