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Dienstag, 20. Januar 2015
20.01.15 Thema "Essen"
Am Dienstag, 20. Jan 2015 im Topic 'Essen'
Nachdem ich noch kein Gerstengras auspressen kann, weil keines zur Verfügung steht, habe ich am Sonntag Grünkohl in meiner Saftpresse "verschwinden lassen".
Tatsächlich hatte ich eine riesige Tüte voller Kohl und am Ende war nur ein kleiner Schluck dunkelgrüne Flüssigkeit und eine Menge Trester (die ausgepressten Faserstoffe) übrig.
Der Geschmack war gewöhnungsbedürftig, es dominierten die Bitterstoffe. Ähnlich wie Kaffee mit zuviel Pulver. Um die Sache etwas schmackhafter zu machen habe ich das wertvolle Grün mit Karottensaft gestreckt.
Und nachdem auch das noch nicht so zufriedenstellend schmeckte wurde alles im Mixer mit einer Banane versüßt. Dann war der Geschmack erheblich besser.
Fazit: Um die wertvollen Inhaltsstoffe von Grünkohl oder andere grüne Blätter (wie z.B. Gerstengras) zu nutzen bräuchte ich eine kleine tägliche Ration Saft, diese benötigt aber große Mengen an Blättern (oder Gräser). Da meine Stadtwohnung für eine Plantage nicht ausgerichtet ist und ich auch keine Lust habe täglich 1,5 Stunden mit der Zubereitung von frisch gepressten Saft zuzubringen fällt die Eigenproduktion weg.
Da ich nun aber schon sehr neugierig auf die Wirkung von Gerstengrassaft (oder Weizengrassaft) geworden bin, werde ich mit Gerstengraspulver besorgen und die Sache mal 3 Monate testen - vorausgesetzt es lässt sich trinken.
Nach einer kurzen Recherche konnte ich auch ein günstiges Präparat finden, dass meinen finanziellen Mittel entspricht und es befindet sich im Moment auf dem Weg zu mir. Ich bin schon sehr gespannt was das Experiment für neue Erfahrungen bringen wird. Eine Freundin hat schon angekündigt meine kleine Studie um ihre Person zu erweitern.
Hier noch ein paar Infos zum Thema Grünkohl:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruenkohl.html
http://www.keimling.de/roh-und-naturkost/smoothie
Tatsächlich hatte ich eine riesige Tüte voller Kohl und am Ende war nur ein kleiner Schluck dunkelgrüne Flüssigkeit und eine Menge Trester (die ausgepressten Faserstoffe) übrig.
Der Geschmack war gewöhnungsbedürftig, es dominierten die Bitterstoffe. Ähnlich wie Kaffee mit zuviel Pulver. Um die Sache etwas schmackhafter zu machen habe ich das wertvolle Grün mit Karottensaft gestreckt.
Und nachdem auch das noch nicht so zufriedenstellend schmeckte wurde alles im Mixer mit einer Banane versüßt. Dann war der Geschmack erheblich besser.
Fazit: Um die wertvollen Inhaltsstoffe von Grünkohl oder andere grüne Blätter (wie z.B. Gerstengras) zu nutzen bräuchte ich eine kleine tägliche Ration Saft, diese benötigt aber große Mengen an Blättern (oder Gräser). Da meine Stadtwohnung für eine Plantage nicht ausgerichtet ist und ich auch keine Lust habe täglich 1,5 Stunden mit der Zubereitung von frisch gepressten Saft zuzubringen fällt die Eigenproduktion weg.
Da ich nun aber schon sehr neugierig auf die Wirkung von Gerstengrassaft (oder Weizengrassaft) geworden bin, werde ich mit Gerstengraspulver besorgen und die Sache mal 3 Monate testen - vorausgesetzt es lässt sich trinken.
Nach einer kurzen Recherche konnte ich auch ein günstiges Präparat finden, dass meinen finanziellen Mittel entspricht und es befindet sich im Moment auf dem Weg zu mir. Ich bin schon sehr gespannt was das Experiment für neue Erfahrungen bringen wird. Eine Freundin hat schon angekündigt meine kleine Studie um ihre Person zu erweitern.
Hier noch ein paar Infos zum Thema Grünkohl:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruenkohl.html
http://www.keimling.de/roh-und-naturkost/smoothie
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Sonntag, 18. Januar 2015
18.01.15 Thema "Essen"
Am Sonntag, 18. Jan 2015 im Topic 'Essen'
Vor vielen Jahren habe ich ein Buch über Märchen und ihre Hintergründe gelesen. Die Autorin erklärte dem interessierten Leser, dass jeder Mensch mindestens ein Märchen finden kann, dessen Grundthema sich durch sein Leben zieht.
Es gibt ein Märchen, dass mich durchs Leben begleitet. Es ist "Das Wasser des Lebens". Hierin erkrankt ein König und bittet nacheinander seine drei Söhne darum das Wasser des Lebens zu finden. Diese heilende Flüssigkeit kann ihn wieder gesund machen und dafür sorgen, dass er von allen diesbezüglichen körperlichen Sorgen befreit wird.
Das ist ein lang gehegter Menschheitstraum, dem ich von Zeit zu Zeit verfalle, insbesondere wenn mir mein Spiegelbild mal wieder recht deutlich mitteilt, dass die Spuren der Jahre mit positivem Denken alleine nicht zu beheben sind.
Das Entsaften hat mich erneut auf die Spur gebracht und die zahlreichen Infos haben mich zu einem vielversprechenden Lebensmittel geführt, dass voller wertvoller Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente ist: Weizengrassaft
Dazu gibt es mehrere interessante Beiträge auf Youtube, z.B.:
https://www.youtube.com/watch?v=2YemklOtYPc
Wie ich dann über Wikipedia erfahren habe, stimmt das mit dem hohen Vitamin B12-Gehalt nicht. Da sind wir wieder beim Thema: Märchen und Mythen.
Es gibt nicht nur Anhänger des Weizengrassaftes. Gerstengrassaft soll gesünder sein, aber noch schrecklicher schmecken. Meine Ex-Schwiegermutter pflegte immer zu sagen: "Bös muss Bös vertreiben." Wie auch immer, ich habe beides noch nicht ausprobiert.
Schon alleine über Chlorophyll habe ich Wunderdinge gehört, aber wichtig ist, dass man mit all diesen (gelesenen) positiven Beiträgen den Plazeboeffekt in die Höhe treiben kann. Dieser beträgt laut Forschungsbeiträge mindestens 30%. Ließt man jetzt eine Menge gutes über ein "Wunderkraut" (das man für sich auswählt) ist es möglich diese 30% noch nach oben zu treiben und sich nach dem Genuss superkraftvoll und jugendlich zu fühlen.
Es gibt ein Märchen, dass mich durchs Leben begleitet. Es ist "Das Wasser des Lebens". Hierin erkrankt ein König und bittet nacheinander seine drei Söhne darum das Wasser des Lebens zu finden. Diese heilende Flüssigkeit kann ihn wieder gesund machen und dafür sorgen, dass er von allen diesbezüglichen körperlichen Sorgen befreit wird.
Das ist ein lang gehegter Menschheitstraum, dem ich von Zeit zu Zeit verfalle, insbesondere wenn mir mein Spiegelbild mal wieder recht deutlich mitteilt, dass die Spuren der Jahre mit positivem Denken alleine nicht zu beheben sind.
Das Entsaften hat mich erneut auf die Spur gebracht und die zahlreichen Infos haben mich zu einem vielversprechenden Lebensmittel geführt, dass voller wertvoller Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente ist: Weizengrassaft
Dazu gibt es mehrere interessante Beiträge auf Youtube, z.B.:
https://www.youtube.com/watch?v=2YemklOtYPc
Wie ich dann über Wikipedia erfahren habe, stimmt das mit dem hohen Vitamin B12-Gehalt nicht. Da sind wir wieder beim Thema: Märchen und Mythen.
Es gibt nicht nur Anhänger des Weizengrassaftes. Gerstengrassaft soll gesünder sein, aber noch schrecklicher schmecken. Meine Ex-Schwiegermutter pflegte immer zu sagen: "Bös muss Bös vertreiben." Wie auch immer, ich habe beides noch nicht ausprobiert.
Schon alleine über Chlorophyll habe ich Wunderdinge gehört, aber wichtig ist, dass man mit all diesen (gelesenen) positiven Beiträgen den Plazeboeffekt in die Höhe treiben kann. Dieser beträgt laut Forschungsbeiträge mindestens 30%. Ließt man jetzt eine Menge gutes über ein "Wunderkraut" (das man für sich auswählt) ist es möglich diese 30% noch nach oben zu treiben und sich nach dem Genuss superkraftvoll und jugendlich zu fühlen.
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Donnerstag, 15. Januar 2015
15.01.15 Thema "Essen"
Am Donnerstag, 15. Jan 2015 im Topic 'Essen'
zum Thema Saftpressen habe ich ein Buch gekauft: "Die 100 Besten Säfte. Vitalität und Wohlbefinden für jeden Tag" von Sarah Owen

Das Buch ist nicht nur eine Fundgrube an guten Rezepten, es stehen auch Informationen zu den Nährstoffen und den gesundheitlichen Vorzügen der einzelnen Zutaten direkt bei den Rezepten.

Am Ende des Buches hilft eine Aufstellung (Beschwerden im Überblick) dabei die richtigen Säfte zur Unterstützung bei bestimmten gesundheitlichen Beschwerden zu finden. Anschließend findet man ein Glossar der Inhaltsstoffe und Erklärungen zur Wirkung auf den Körper (Bsp: was Vitamin A im Körper bewirkt). Das Register ganz zum Ende des Buches hilft die einzelnen Zutaten den Säften zuzuordnen. Hierdurch kann ich z.B. alle Säfte finden in denen Äpfel gebraucht werden.
Mir gefällt dieses durch und durch praktische Buch sehr. Allerdings sollte man sich durch solche Informationen nicht zu der Fehlannahme verleiten lassen Krankheiten seien allein durch den Einsatz von frisch gepressten Säften heilbar.
Nachdem ich mich im Netz und in meiner Buchhandlung zu dem Thema Säfte und Smoothies ausführlich informiert habe, ist mir aufgefallen, dass diese unterschwellige Botschaft: 'Trink nur genügend "Gesundes" dann ist dein Körper ewig jung, gesund und kraftvoll', sehr schnell auch zu einem inneren Druck führt. Manchmal habe ich mich nach dem Lesen gefragt wie mein Körper es eigentlich geschafft hat über so viele Jahre hinweg gesund zu bleiben, obwohl ich kaum Smoothies und Säfte zu mir genommen habe.
Manch Autoren neigen in ihrer Begeisterung gerne zur Übertreibung. Schließlich gibt es durchaus Menschen, die kaum Obst, Gemüse und Blattgrün zu sich nehmen und dennoch das Rentenalter erreichen.

Das Buch ist nicht nur eine Fundgrube an guten Rezepten, es stehen auch Informationen zu den Nährstoffen und den gesundheitlichen Vorzügen der einzelnen Zutaten direkt bei den Rezepten.

Am Ende des Buches hilft eine Aufstellung (Beschwerden im Überblick) dabei die richtigen Säfte zur Unterstützung bei bestimmten gesundheitlichen Beschwerden zu finden. Anschließend findet man ein Glossar der Inhaltsstoffe und Erklärungen zur Wirkung auf den Körper (Bsp: was Vitamin A im Körper bewirkt). Das Register ganz zum Ende des Buches hilft die einzelnen Zutaten den Säften zuzuordnen. Hierdurch kann ich z.B. alle Säfte finden in denen Äpfel gebraucht werden.
Mir gefällt dieses durch und durch praktische Buch sehr. Allerdings sollte man sich durch solche Informationen nicht zu der Fehlannahme verleiten lassen Krankheiten seien allein durch den Einsatz von frisch gepressten Säften heilbar.
Nachdem ich mich im Netz und in meiner Buchhandlung zu dem Thema Säfte und Smoothies ausführlich informiert habe, ist mir aufgefallen, dass diese unterschwellige Botschaft: 'Trink nur genügend "Gesundes" dann ist dein Körper ewig jung, gesund und kraftvoll', sehr schnell auch zu einem inneren Druck führt. Manchmal habe ich mich nach dem Lesen gefragt wie mein Körper es eigentlich geschafft hat über so viele Jahre hinweg gesund zu bleiben, obwohl ich kaum Smoothies und Säfte zu mir genommen habe.
Manch Autoren neigen in ihrer Begeisterung gerne zur Übertreibung. Schließlich gibt es durchaus Menschen, die kaum Obst, Gemüse und Blattgrün zu sich nehmen und dennoch das Rentenalter erreichen.
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