Dienstag, 19. November 2013
19.11.13 Thema Lächeln


Freundlichkeit gehört in meinem Job, an Empfang und Telefonzentrale, dazu.
Viele Menschen lieben eine herzliche Begrüßung am Morgen und gute Wünsche zum Feierabend. Am Telefon verrät die Stimme sehr schnell mit welcher inneren Einstellung gesprochen wird. Ehrlich gemeinte Freundlichkeit und ein Lächeln von Herzen wird honoriert.

Das heißt nun nicht, dass ich mich dazu zwinge, wenn mir nicht danach ist. Im Laufe der Jahre habe ich mir aber angewöhnt mich auf gute Laune für meinen Arbeitstag ein zu stellen. Meine tägliche Meditation unterstützt das in wertvoller Weise.

Jan Chozen Bays weißt in diesem Kapitel darauf hin, dass Buddha oft mit einem feinen Lächeln dargestellt wird. Menschen, die regelmäßig meditieren haben häufig eine positive Ausstrahlung. Bei mir hat das ebenfalls Wirkung gezeigt, aber es ist langsam und unmerklich passiert und selbstverständlich gibt es immer noch Schwankungen.

Ich kann mich an einen wunderschönen Sommertag in diesem Jahr erinnern als ein Kollege verwundert über mich feststellte: „Wie kann man nur so strahlen?“

...und manchmal wird aus einem Lächeln auch ganz leicht ein Lachen, wie man an diesem sinnenfreudigen Buddha erkennen kann:

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Sonntag, 17. November 2013
Achtsamkeitsübung KW 47


Diese Woche geht es um das Lächeln. Ich werde darauf achten wo sich meine Mundwinkel gerade befinden und wenn möglich ein Lächeln kultivieren. Jan Chozen Bays schreibt: Dies muss kein breites Grinsen sein; es kann ein sanftes Lächeln sein, wie das Lächeln der Mona Lisa. Ich werde meine Mitmenschen beobachten und ihr Lächeln und Lachen mehr in meinen Fokus nehmen.



Lächeln ist das neue Thema in dieser Woche.
Was für ein schönes Thema, da mache ich mit
Mitlesen genügt mir

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Created by glueck-lich on 2013.11.15, 22:05.

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Freitag, 15. November 2013
15.11.13 Thema Körper


Was für eine wichtige Rolle unser Körper für unsere Achtsamkeit spielen kann schreibt Thich Nhat Hanh in seinem Buch ‚Die Heilkraft Buddhistischer Psychologie‘:

„In Zustand der Zerstreuung ist unser Geist nicht mit unserem Körper zusammen. Unser Körper mag hier sein, doch unser Geist ist in der Vergangenheit, in der Zukunft, gefangen in unserer Wut, unserer Angst, unseren Projektionen. Körper und Geist sind nicht zusammen. Durch unser achtsames Atmen bringen wir den Geist zum Körper zurück. Dadurch können wir zu unserem besseren Selbst werden. Wir gewinnen ein gewisses Maß an Souveränität über uns zurück. Und wir wissen, dass ein bestimmtes Mass an Konzentration und Achtsamkeit vorhanden ist, wenn wir Geist und Körper wieder zusammen bringen. Sie sind im Hier und Jetzt gegründet und sind dessen gewahr was geschieht.“



Unser Körper kann zu einem wichtigen Anker in der Gegenwart werden. So dass wir weniger leicht in die Vergangenheit oder die Zukunft abdriften, und falls doch, finden wir durch ihn schneller wieder zurück.

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