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Freitag, 5. Juli 2013
06.07.13 / Thema Riechen
Am Freitag, 5. Jul 2013 im Topic 'Riechen'
Im nahe gelegenen Park gibt es einen Kräutergarten in dem nicht nur die gestern genossene Minze reichlich duftet.
Lavendel ist nicht nur am Eingang, sondern auch immer wieder zu finden.

Ich benutze besonders gerne das ätherische Öl zu hause, um nach dem Waschen meine Haare mit Essigwasser zu spülen. Lavendel ist gut für Haare und Haut (allerdings immer verdünnt angewandt) und übertönt den Essiggeschmack.
Ackerminze und einige anderen Sorten sind zu erschnuppern. Ich habe den Unterschied zwischen den verschiedenen Sorten noch nicht so recht wahr genommen. Ich habe den Verdacht Pfefferminze riecht markanter, aber da muss ich mir noch einmal mehr Zeit nehmen.
Ich liebe den Duft von Rosen und es gibt ihn in ganz verschiedenen Varianten. Diese Hundsrose ist recht intensiv.

Bei anderen Arten muss man oft ganz nahe heran gehen. Aber Vorsicht, nicht immer ist es ratsam seinen (Nasen-)Rüssel gleich hinein zu stecken. Manchmal ist die Blüte besetzt von wehrhaften Insekten.

Dafür ist mein Sinnesorgan schon aus der Distanz fähig Mädesüß wahr zu nehmen.

Die Pflanze hat eine schweißtreibende Wirkung und wird u.a. gegen Rheuma
eingesetzt. Joseph Karl schreibt in seinem Buch „Neue Therapiekonzepte“: „Die Pflanze hat einen typischen Phenol-Karbol-Geruch, der an die alten Krankenhausflure erinnert.“
Das ist mir ehrlich gesagt nicht auf gefallen, aber ich habe mich in meinem Leben Gott sei Dank noch nicht oft im Krankenhaus befunden.
Eukalyptus, hier hätte ich einen Geruch erwartet, sie sieht aber nur schön aus:

Das hier kann ebenfalls kaum durch die Nase wahr genommen werden, dafür hat es aber einen sehr intensiven Geschmack. Eine Frau neben mir meint begeistert: Meerrettich!!!

Nun ja, vielleicht etwas in der Richtung, auf jedenfalls Kresseartig. Ich merke die Dame steht auch tatsächlich bei dem Meerettich, nur ist ihre Stimme so durchdringend, dass ich sie neben mir stehend wähnte.
Ebenfalls wohlbekannt ist die Kamille und den Geruch nehme ich aber deutlicher als Tee wahr:

Und da, ganz wichtig in meiner Küche und als Duft und Heilmittel: Rosmarin – ahh, wunderbar!

Oregano darf ebenfalls nicht fehlen:

Zitronenmelisse wirkt beruhigend, krampflösend und ihre ätherischen Öle sollen in einem heißen Bad wahre Wunder bewirken, falls man unter Schlaflosigkeit leidet.

Lavendel ist nicht nur am Eingang, sondern auch immer wieder zu finden.

Ich benutze besonders gerne das ätherische Öl zu hause, um nach dem Waschen meine Haare mit Essigwasser zu spülen. Lavendel ist gut für Haare und Haut (allerdings immer verdünnt angewandt) und übertönt den Essiggeschmack.
Ackerminze und einige anderen Sorten sind zu erschnuppern. Ich habe den Unterschied zwischen den verschiedenen Sorten noch nicht so recht wahr genommen. Ich habe den Verdacht Pfefferminze riecht markanter, aber da muss ich mir noch einmal mehr Zeit nehmen.
Ich liebe den Duft von Rosen und es gibt ihn in ganz verschiedenen Varianten. Diese Hundsrose ist recht intensiv.

Bei anderen Arten muss man oft ganz nahe heran gehen. Aber Vorsicht, nicht immer ist es ratsam seinen (Nasen-)Rüssel gleich hinein zu stecken. Manchmal ist die Blüte besetzt von wehrhaften Insekten.

Dafür ist mein Sinnesorgan schon aus der Distanz fähig Mädesüß wahr zu nehmen.

Die Pflanze hat eine schweißtreibende Wirkung und wird u.a. gegen Rheuma
eingesetzt. Joseph Karl schreibt in seinem Buch „Neue Therapiekonzepte“: „Die Pflanze hat einen typischen Phenol-Karbol-Geruch, der an die alten Krankenhausflure erinnert.“
Das ist mir ehrlich gesagt nicht auf gefallen, aber ich habe mich in meinem Leben Gott sei Dank noch nicht oft im Krankenhaus befunden.
Eukalyptus, hier hätte ich einen Geruch erwartet, sie sieht aber nur schön aus:

Das hier kann ebenfalls kaum durch die Nase wahr genommen werden, dafür hat es aber einen sehr intensiven Geschmack. Eine Frau neben mir meint begeistert: Meerrettich!!!

Nun ja, vielleicht etwas in der Richtung, auf jedenfalls Kresseartig. Ich merke die Dame steht auch tatsächlich bei dem Meerettich, nur ist ihre Stimme so durchdringend, dass ich sie neben mir stehend wähnte.
Ebenfalls wohlbekannt ist die Kamille und den Geruch nehme ich aber deutlicher als Tee wahr:

Und da, ganz wichtig in meiner Küche und als Duft und Heilmittel: Rosmarin – ahh, wunderbar!

Oregano darf ebenfalls nicht fehlen:

Zitronenmelisse wirkt beruhigend, krampflösend und ihre ätherischen Öle sollen in einem heißen Bad wahre Wunder bewirken, falls man unter Schlaflosigkeit leidet.

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Donnerstag, 4. Juli 2013
05.07.13 / Thema Riechen
Am Donnerstag, 4. Jul 2013 im Topic 'Riechen'
Heute ist eine unserer älteren Putzfrauen völlig anders als sonst zur Arbeit erschienen: MP3 Player im Ohr, rot geschminkte Lippen und Augen-Make-up. Ich hätte sie fast nicht wieder erkannt.

Um sie herum breitete sich ein feiner, hoffnungsfroher Duft aus: Parfum, aber kein schwerer Duft. Etwas das Leichtigkeit, Freude und Zuversicht um sie herum versprühte.
Ein Gedanke schoss mir durch den Kopf: "Sie hat sich verliebt!"
Der MP3 Player hat mich aufmerksam werden lassen, das Make-up hat meine Neugier geweckt, aber erst die Art des Geruchs hat mich an eine erfreuliche Wendung denken lassen.
Später fahre ich mit meinem Fahrrad nach hause. Zuerst komme ich am Lager eines Bauhauses vorbei. Da riecht es nach Leim und Holz. Daran schließen sind viele blühende Hecken und Wiesen an. Sie duften nach Honig. Unter einer Brücke schnuppere ich so etwas wie Kreide. Die Gastwirtschaft riecht schon am Nachmittag nach fritiertem Fett.

Zu hause erwarten mich die Blumen auf meinem Balkon. Nur eine davon hat einen starken Geruch, wenn ich sie anfasse. Die Blätter des Wandelröschen riechen nach Minze und Tannennadeln. Ich mag es, aber ein Kriterium beim Kauf war das sicher nicht.
Blühfreudigkeit, Farbenpracht und idealer Standort waren die Punkte nach denen ich mich vor dem Erwerb erkundigt habe.
Nach dem Abendessen gibt es noch einen leckeren Pfefferminztee! Ich schnuppere und freue mich daran, während ich den Text in meinen Computer eintippe.


Um sie herum breitete sich ein feiner, hoffnungsfroher Duft aus: Parfum, aber kein schwerer Duft. Etwas das Leichtigkeit, Freude und Zuversicht um sie herum versprühte.
Ein Gedanke schoss mir durch den Kopf: "Sie hat sich verliebt!"
Der MP3 Player hat mich aufmerksam werden lassen, das Make-up hat meine Neugier geweckt, aber erst die Art des Geruchs hat mich an eine erfreuliche Wendung denken lassen.
Später fahre ich mit meinem Fahrrad nach hause. Zuerst komme ich am Lager eines Bauhauses vorbei. Da riecht es nach Leim und Holz. Daran schließen sind viele blühende Hecken und Wiesen an. Sie duften nach Honig. Unter einer Brücke schnuppere ich so etwas wie Kreide. Die Gastwirtschaft riecht schon am Nachmittag nach fritiertem Fett.

Zu hause erwarten mich die Blumen auf meinem Balkon. Nur eine davon hat einen starken Geruch, wenn ich sie anfasse. Die Blätter des Wandelröschen riechen nach Minze und Tannennadeln. Ich mag es, aber ein Kriterium beim Kauf war das sicher nicht.
Blühfreudigkeit, Farbenpracht und idealer Standort waren die Punkte nach denen ich mich vor dem Erwerb erkundigt habe.
Nach dem Abendessen gibt es noch einen leckeren Pfefferminztee! Ich schnuppere und freue mich daran, während ich den Text in meinen Computer eintippe.

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04.07.13 / Thema Riechen
Am Donnerstag, 4. Jul 2013 im Topic 'Riechen'
Sie begleiten mich den ganzen Tag: Gerüche. Draußen sind es manchmal sehr feine Gerüche, die aber ganz schnell wechseln können. Schon einen Meter weiter gibt es einen ganz anderen Eindruck.
Hier an dieser Hecke war der Duft so fein, dass ich nicht genau wusste: Eingebildet oder nicht? Nach mehrmaligem Hin und Her kann ich sagen: Ja, hier ist es anders, süßlicher und feiner. Die Luft scheint „leichter“ zu sein.

Manchmal spielt auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine Rolle. Ich gehe unter einer Brücke durch. Hier ist es kühler und feuchter, die Luft ist „schwerer“. Die Steinmauer auf der Seite scheint den herben Geruch noch zu speichern. Es erinnert mich Kellerfenster alter Häuser, allerdings weitaus weniger intensiv.

Da ist ein Strauch, der nach Nektar riecht, obwohl die Blüten nicht mehr da sind, bald kommen die Früchte.

Ich hätte vor dieser Woche nicht gedacht wie viel ich an Gerüchen wahrnehme und jetzt sehr bewusst wahrnehme.
Ich bin erstaunt: Auch hier erschließt sich mir eine ganz andere, bisher kaum beachtete, Welt. Und ist der Stein der Bewusstheit einmal ins Rollen gebracht, gibt es immer mehr und mehr das ich entdecke. Wie ein Astronaut, der auf eine wenig bekannte Welt stößt.
Hier an dieser Hecke war der Duft so fein, dass ich nicht genau wusste: Eingebildet oder nicht? Nach mehrmaligem Hin und Her kann ich sagen: Ja, hier ist es anders, süßlicher und feiner. Die Luft scheint „leichter“ zu sein.

Manchmal spielt auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine Rolle. Ich gehe unter einer Brücke durch. Hier ist es kühler und feuchter, die Luft ist „schwerer“. Die Steinmauer auf der Seite scheint den herben Geruch noch zu speichern. Es erinnert mich Kellerfenster alter Häuser, allerdings weitaus weniger intensiv.

Da ist ein Strauch, der nach Nektar riecht, obwohl die Blüten nicht mehr da sind, bald kommen die Früchte.

Ich hätte vor dieser Woche nicht gedacht wie viel ich an Gerüchen wahrnehme und jetzt sehr bewusst wahrnehme.
Ich bin erstaunt: Auch hier erschließt sich mir eine ganz andere, bisher kaum beachtete, Welt. Und ist der Stein der Bewusstheit einmal ins Rollen gebracht, gibt es immer mehr und mehr das ich entdecke. Wie ein Astronaut, der auf eine wenig bekannte Welt stößt.
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Mittwoch, 3. Juli 2013
03.07.13 / Thema Riechen
Am Mittwoch, 3. Jul 2013 im Topic 'Riechen'
Ja doch, ich kann es auch selbst – den Geruch von frisch gebackenem Brot bekomme ich selbst hin. Mithilfe meiner Brotbackmaschine und das ist nicht nur bei mir ein wichtiges Verkaufsargument. Alle Brotbackmaschinen, die ich mir angesehen haben besitzen einen Timer mit dem man am Abend die Startzeit für den frühen Morgen bestimmen kann.

„Lassen Sie sich mit frischem Brotgeruch wecken.“ – Damit werben die Hersteller solcher Geräte. Ich habe das noch nie gemacht, ich denke, wenn die Zutaten die ganze Nacht auf dem Wasser schwimmen und erst am frühen Morgen eingerührt werden, kann das nicht wirklich so gut schmecken wie frisch zusammen geschüttet.
Es riecht und vor allem schmeckt super gut!
Heute abend bin ich in meine Wohnung gekommen und konnte fest stellen: Es riecht ganz besonders und zwar nach Bonbons. Ich weiss nicht warum, aber es gibt schlechtere Gerüche.

Der Raum in dem es in meiner Wohnung am meisten riecht ist das Badezimmer. Ich habe mal zusammen gestellt was dort alles zu finden ist. Am stärksten riechen die Putzmittel, dann die Düfte für den Körper und Zahnpasta fällt weit ab – da muss man sich schon fast anstrengen.
Halt da fehlt doch was! Ja, mein Körper ist ein Geruchsproduzent (um es mal technisch-neutral aus zu drücken). Die Toilette auf dem Bild dient als Symbol für die eigenen Gerüche, die man ja gerne übertüncht.
Nach dem Bad gibt es auch in der Küche jede Menge Gerüche. Klar beim Kochen und Backen gibt es etwas zu schnuppern, aber auch Putzmittel und Waschmittel (meine Waschmaschine steht in der Küche) sind hier unter gebracht. Spülmittel habe ich vergessen dazu zu stellen, aber es gibt sicherlich noch die ein oder andere Sache die außerdem fehlt. Getränke riechen oft auch. Hier sieht man den Zitronensprudel und Tee im Bild, stellvertretend für alle. Und auch die vielen Gewürze sind nur durch eines vertreten.


„Lassen Sie sich mit frischem Brotgeruch wecken.“ – Damit werben die Hersteller solcher Geräte. Ich habe das noch nie gemacht, ich denke, wenn die Zutaten die ganze Nacht auf dem Wasser schwimmen und erst am frühen Morgen eingerührt werden, kann das nicht wirklich so gut schmecken wie frisch zusammen geschüttet.
Es riecht und vor allem schmeckt super gut!
Heute abend bin ich in meine Wohnung gekommen und konnte fest stellen: Es riecht ganz besonders und zwar nach Bonbons. Ich weiss nicht warum, aber es gibt schlechtere Gerüche.

Der Raum in dem es in meiner Wohnung am meisten riecht ist das Badezimmer. Ich habe mal zusammen gestellt was dort alles zu finden ist. Am stärksten riechen die Putzmittel, dann die Düfte für den Körper und Zahnpasta fällt weit ab – da muss man sich schon fast anstrengen.
Halt da fehlt doch was! Ja, mein Körper ist ein Geruchsproduzent (um es mal technisch-neutral aus zu drücken). Die Toilette auf dem Bild dient als Symbol für die eigenen Gerüche, die man ja gerne übertüncht.
Nach dem Bad gibt es auch in der Küche jede Menge Gerüche. Klar beim Kochen und Backen gibt es etwas zu schnuppern, aber auch Putzmittel und Waschmittel (meine Waschmaschine steht in der Küche) sind hier unter gebracht. Spülmittel habe ich vergessen dazu zu stellen, aber es gibt sicherlich noch die ein oder andere Sache die außerdem fehlt. Getränke riechen oft auch. Hier sieht man den Zitronensprudel und Tee im Bild, stellvertretend für alle. Und auch die vielen Gewürze sind nur durch eines vertreten.

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