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Montag, 1. Juli 2013
02.07.13 / Thema Riechen
Am Montag, 1. Jul 2013 im Topic 'Riechen'
Am Wochenende war Mannheimer Stadtfest und das war für mich die Gelegenheit schon mal hinein zu schnuppern in das Thema „Riechen“.
Am Wasserturm bin ich gleich mal „Herzlich Willkommen“.

Das fängt schon mal gut an!
Zu Beginn der Fussgängerzone gibt es einen Bierstand. Ja, ganz klar diesen Geruch kenne ich nur zu gut. Wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann man ihn des öfteren wahrnehmen. Manchmal sogar am Vormittag schon – auch leere Bierflaschen, die dann auf dem Boden hin und her rollen sind nichts ungewöhnliches.

Ich trinke es nicht und der Geruch gehört nun auch nicht zu meinem Favoriten. Dafür schnuppere ich am nächsten Stand in meiner Fotogalerie.

Im Holzofen gebackener Brotteig – lecker. Ich bin nicht alleine mit meiner Vorliebe. Ich habe gelesen die meisten Menschen lieben den Geruch von frisch gebackenem Brot.
Anschließend kommt etwas, das auf keinem Fest in Mannheim fehlen darf: Der Wurststand. Ich habe mir Steak und Wurst schon lange abgewöhnt. Schnuppern ist dennoch erlaubt.

Ah und hier ein Schnüfflerkollege. Das Hunde eine phänomenale Nase haben muss ich wohl nicht erwähnen.

Der hat Wurst und Steak sicher zum fressen gerne.
Es gibt hier aber auch etwas für Menschen, die feine Düfte lieben. Ein Stand mit Dufthölzern erfreut sich großer Beliebtheit, so groß ist der Andrang, dass ich mich aufs Fotografieren beschränke.

In der Näher nehme ich den feinen Geruch von Kerzen wahr und bin ganz stolz auf mich, dass ich das aus dieser Entfernung trotz der viele anderen Gerüche bemerke.

Ja und sowas muss natürlich auch sein:

Am Ende finde ich worauf ich gehofft hatte. Geruch für`s Foto sichtbar gemacht: Rauch am Grillstand, deutlich auch für diejenigen, deren Geruchssinn kaum noch vorhanden ist.

Am Wasserturm bin ich gleich mal „Herzlich Willkommen“.

Das fängt schon mal gut an!
Zu Beginn der Fussgängerzone gibt es einen Bierstand. Ja, ganz klar diesen Geruch kenne ich nur zu gut. Wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann man ihn des öfteren wahrnehmen. Manchmal sogar am Vormittag schon – auch leere Bierflaschen, die dann auf dem Boden hin und her rollen sind nichts ungewöhnliches.

Ich trinke es nicht und der Geruch gehört nun auch nicht zu meinem Favoriten. Dafür schnuppere ich am nächsten Stand in meiner Fotogalerie.

Im Holzofen gebackener Brotteig – lecker. Ich bin nicht alleine mit meiner Vorliebe. Ich habe gelesen die meisten Menschen lieben den Geruch von frisch gebackenem Brot.
Anschließend kommt etwas, das auf keinem Fest in Mannheim fehlen darf: Der Wurststand. Ich habe mir Steak und Wurst schon lange abgewöhnt. Schnuppern ist dennoch erlaubt.

Ah und hier ein Schnüfflerkollege. Das Hunde eine phänomenale Nase haben muss ich wohl nicht erwähnen.

Der hat Wurst und Steak sicher zum fressen gerne.
Es gibt hier aber auch etwas für Menschen, die feine Düfte lieben. Ein Stand mit Dufthölzern erfreut sich großer Beliebtheit, so groß ist der Andrang, dass ich mich aufs Fotografieren beschränke.

In der Näher nehme ich den feinen Geruch von Kerzen wahr und bin ganz stolz auf mich, dass ich das aus dieser Entfernung trotz der viele anderen Gerüche bemerke.

Ja und sowas muss natürlich auch sein:

Am Ende finde ich worauf ich gehofft hatte. Geruch für`s Foto sichtbar gemacht: Rauch am Grillstand, deutlich auch für diejenigen, deren Geruchssinn kaum noch vorhanden ist.

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Sonntag, 30. Juni 2013
Achtsamkeitsübung in KW 27
Am Sonntag, 30. Jun 2013 im Topic 'Riechen'

Werde Dir der Düfte und Gerüche in Deiner Umgebung bewusst. Schnuppere Dich durch Deinen Tag so oft es geht. Erfahre was man mit diesem Sinnesorgan alles entdecken kann. Falls es nicht viele Gerüche gibt, kannst Du vielleicht eine Duftkerze und anderes nutzen, um mehr über das bewusste Riechen zu erfahren.
Riechen, schnuppern, schnüffeln... das Thema dieser Woche
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Samstag, 29. Juni 2013
29.06.13 / Thema Abgrenzung
Am Samstag, 29. Jun 2013 im Topic 'Abgrenzen'
Zum Thema „Räume betreten“ habe ich vor einiger Zeit eine Achtsamkeitswoche gemacht, die in meinem Blog nicht beschrieben ist. Ich habe in jedem Raum ein Plakat aufgehängt, auf dem steht, welche Qualitäten in diesem Raum besonderes hervorstechend für mich sind.

Ich finde es praktisch daran erinnert zu werden, dass ein anderes Zimmer in meiner Wohnung auch andere Seiten in meinem Leben repräsentiert. Es ist schön, bewusst einen neuen Raum zu betreten und sich klar zu machen, wie er sich von den anderen Räumen abgrenzt- was ich hier ganz besonders „genießen“ kann.

So stelle ich mich darauf ein, bewusst und aufmerksam zu erfahren, was jetzt gerade ansteht. Die Gefahr z.B. an die Probleme in der Firma zu denken, ist dadurch geringer, weil ich mich auf mein Zimmer in meinem zu Hause konzentriere. Ich grenze mein Privatleben so von meinem Berufsleben ab.
Ebenfalls als Hilfe zur Abgrenzung habe ich Zitate an verschiedenen Stellen angebracht, die mich inspirieren und zu diesen Stellen in meiner Wohnung passen.


Die wichtigste Sache in meinem Leben zum Thema Abgrenzung ist aber Humor.
Lachen verbindet.
Dennoch kann ich mich durch Humor auch abgrenzen. Ich kann Unterschiede pointiert rüber bringen und sogar so verpacken, dass es nicht mehr als trennend erfahren wird, sondern als sympathische Ergänzung.
Ungewöhnliche Verhaltensweise und schrullige Charaktereienschaften sind Thema in vielen Witzen und im Grunde wissen die meisten Menschen, dass gerade das unser Leben spannend macht: die Vielfalt rings um uns herum!

Ich finde es praktisch daran erinnert zu werden, dass ein anderes Zimmer in meiner Wohnung auch andere Seiten in meinem Leben repräsentiert. Es ist schön, bewusst einen neuen Raum zu betreten und sich klar zu machen, wie er sich von den anderen Räumen abgrenzt- was ich hier ganz besonders „genießen“ kann.

So stelle ich mich darauf ein, bewusst und aufmerksam zu erfahren, was jetzt gerade ansteht. Die Gefahr z.B. an die Probleme in der Firma zu denken, ist dadurch geringer, weil ich mich auf mein Zimmer in meinem zu Hause konzentriere. Ich grenze mein Privatleben so von meinem Berufsleben ab.
Ebenfalls als Hilfe zur Abgrenzung habe ich Zitate an verschiedenen Stellen angebracht, die mich inspirieren und zu diesen Stellen in meiner Wohnung passen.


Die wichtigste Sache in meinem Leben zum Thema Abgrenzung ist aber Humor.
Lachen verbindet.
Dennoch kann ich mich durch Humor auch abgrenzen. Ich kann Unterschiede pointiert rüber bringen und sogar so verpacken, dass es nicht mehr als trennend erfahren wird, sondern als sympathische Ergänzung.
Ungewöhnliche Verhaltensweise und schrullige Charaktereienschaften sind Thema in vielen Witzen und im Grunde wissen die meisten Menschen, dass gerade das unser Leben spannend macht: die Vielfalt rings um uns herum!
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