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Freitag, 28. Juni 2013
28.06.13 / Thema Abgrenzung
Am Freitag, 28. Jun 2013 im Topic 'Abgrenzen'
Türen sind ein schönes Symbol der Abgrenzung. Sie zeigen: „Hier beginnt ein neuer Raum“.

Gestern war ich bei einer Freundin zu Besuch. Sie hat eine neue Wohnung bezogen und jedes Zimmer in einer anderen Farbe gestrichen. Dennoch sind die verschiedenen Räume durch ihren unverwechsebaren Stil gekennzeichnet. Es hat Spaß gemacht sie auf diese Art und Weise noch besser kennen zu lernen. Die vorige Wohnung hatte eine andere Ausstrahlung – man ändert sich mit den Jahren - und das fällt gerade bei einem schon lange fälligen Wohnungswechsel besonders auf.
Ich bin vor zwei Jahren ebenfalls umgezogen. Dadurch hatte ich dann z.B. einen Balkon und ein Zimmer mehr. Ich bin vom Dachgeschoss ins Erdgeschoss gezogen und habe eine völlig andere Hausgemeinschaft vorgefunden.


Mit der neuen Wohnung und anderen Lebensbedingungen habe ich viele neue Gewohnheiten entwickelt. Die Lebensqualität hat sich deutlich erhöht – nicht nur durch die Wohnung an sich, sondern auch durch einen anderen Lebensstil. Ich habe jetzt eine Brotbackmaschine, die ich regelmäßig nutze, ein Wischroboter fegt immer mal wieder meine Wohnung, mein Trolly rollt mit mir meine schweren Einkäufe nach hause (das Wohnen im Erdgeschoss ist mit einem neuen Trolly besonders praktisch).


Ein Hausmeister säubert die Straße rund ums Haus – vor allem im Winter ist das eine große Erleichterung für mich.
Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen, der sich ganz klar von dem alten unterscheiden lässt. Rückblickend kommt mir mein „altes Ich“ heute ein wenig fremd vor und ich kann es deutlich von meinem jetzigen abgrenzen.

Gestern war ich bei einer Freundin zu Besuch. Sie hat eine neue Wohnung bezogen und jedes Zimmer in einer anderen Farbe gestrichen. Dennoch sind die verschiedenen Räume durch ihren unverwechsebaren Stil gekennzeichnet. Es hat Spaß gemacht sie auf diese Art und Weise noch besser kennen zu lernen. Die vorige Wohnung hatte eine andere Ausstrahlung – man ändert sich mit den Jahren - und das fällt gerade bei einem schon lange fälligen Wohnungswechsel besonders auf.
Ich bin vor zwei Jahren ebenfalls umgezogen. Dadurch hatte ich dann z.B. einen Balkon und ein Zimmer mehr. Ich bin vom Dachgeschoss ins Erdgeschoss gezogen und habe eine völlig andere Hausgemeinschaft vorgefunden.


Mit der neuen Wohnung und anderen Lebensbedingungen habe ich viele neue Gewohnheiten entwickelt. Die Lebensqualität hat sich deutlich erhöht – nicht nur durch die Wohnung an sich, sondern auch durch einen anderen Lebensstil. Ich habe jetzt eine Brotbackmaschine, die ich regelmäßig nutze, ein Wischroboter fegt immer mal wieder meine Wohnung, mein Trolly rollt mit mir meine schweren Einkäufe nach hause (das Wohnen im Erdgeschoss ist mit einem neuen Trolly besonders praktisch).


Ein Hausmeister säubert die Straße rund ums Haus – vor allem im Winter ist das eine große Erleichterung für mich.
Ein neuer Lebensabschnitt hat begonnen, der sich ganz klar von dem alten unterscheiden lässt. Rückblickend kommt mir mein „altes Ich“ heute ein wenig fremd vor und ich kann es deutlich von meinem jetzigen abgrenzen.
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Donnerstag, 27. Juni 2013
27.06.13 / Thema Abgrenzung
Am Donnerstag, 27. Jun 2013 im Topic 'Abgrenzen'

Hier hat eine Firma ein paar Kühen ein schrilles Aussehen verpasst. Dieser Hingucker wird nicht übersehen und bleibt im Gedächtnis hängen.
Die Milka-Kuh ist zum Kultbegriff geworden. So grenzt sich ein Produkt gegen seine Konkurrenz ab.

Nicht nur Milka-Kühe wissen wie wichtig das äußere Erscheinungsbild ist. Die Verpackung ist nicht nur Werbung für den Inhalt, sondern soll oft auch erste Informationen rüber transportieren, um eine ausgewählte Zielgruppe an zu sprechen.
Ähnlich läuft es beim Menschen und seinem Outfit. Die Modebranche lebt davon, dass viele ein vorteilhaftes Image Mithilfe von ihrer Kleidung aufbauen möchten. Wir sagen damit wer wir sind oder wie wir uns gerne sehen möchten. Und wir hoffen damit andere, die ähnliche Vorlieben haben an zu sprechen um einen netten Bekanntenkreis, Freunde oder eine Lebenspartner zu finden.

Vor einigen Jahren habe ich eine Farb- und Stilberatung mit gemacht. Das war der Anstoß für eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema Kleidungsstil. Was zu mir passt habe ich spielerisch heraus gefunden und ich schätze es zielsicher einkaufen zu gehen und mich an dem zu erfreuen was ich nach hause bringe. Kein oder wenig Muster, nicht zu viele verschiedene Farben und natürlich sollte Kleidung hervor heben was an mir gefällt und kaschieren was nicht so ideal ist.
Zu dem eher nüchternen, aber fraulichen Outfit trage ich gerne verspielten Modeschmuck, so dass ich viele Möglichkeiten habe die einfachen Sachen mit kleinen Details zu variieren.
Die Sachen, die ich trage, müssen praktisch und bequem sein. Ich möchte mich bewegen und auch mal spontan einen längeren Spaziergang machen können, weswegen in den letzten Jahren immer mehr gesundes, sportliches Schuhwerk von mir nachgefragt wird.
Klar lasse ich mich auch von Modetrends beeinflussen, aber es wird immer weniger wichtig was gerade „in“ ist. Ich kaufe mir schon lange kein Modemagazin mehr, um mich darüber zu informieren, was „Frau“ in dieser Saison trägt. Ich bin froh, wenn Kleider und Schuhe mehrere Jahre getragen werden können.
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Mittwoch, 26. Juni 2013
26.06.13 / Thema Abgrenzung
Am Mittwoch, 26. Jun 2013 im Topic 'Abgrenzen'
Beim Nachdenken über dieses Thema habe ich fest gestellt, dass Abgrenzung auch ganz oft etwas mit Schutz zu tun hat.
Durch einen Zaun schützen wir unseren Garten vor Eindringlingen und manchmal auch vor Blicken anderer.

In früheren Zeiten hat man sich und seinen Besitz hinter Burgmauern versteckt. Burggraben, dicke Mauern und das möglichst noch auf dem höchsten Punkt der Gegend errichtet, sorgten für Uneinnehmbarkeit. Da brauchte man nur noch einen tiefen Brunnen für sauberes Wasser und genug zu essen um ab zu warten.

Heute gibt es viel subtilere Schutzmassnahmen. Unser Alltag wird durch Pin, Puk und Passwörter bestimmt.

Geht man auf die Bank um Geld zu holen schützt man sich durch eine Geheimzahl vor Wegelagerern. In der Schlange müssen wir Abstand halten und selbst das Eingabefeld der Zahl wird nochmals extra vor „bösen Blicken“ abgegrenzt.

Durch einen Zaun schützen wir unseren Garten vor Eindringlingen und manchmal auch vor Blicken anderer.

In früheren Zeiten hat man sich und seinen Besitz hinter Burgmauern versteckt. Burggraben, dicke Mauern und das möglichst noch auf dem höchsten Punkt der Gegend errichtet, sorgten für Uneinnehmbarkeit. Da brauchte man nur noch einen tiefen Brunnen für sauberes Wasser und genug zu essen um ab zu warten.

Heute gibt es viel subtilere Schutzmassnahmen. Unser Alltag wird durch Pin, Puk und Passwörter bestimmt.

Geht man auf die Bank um Geld zu holen schützt man sich durch eine Geheimzahl vor Wegelagerern. In der Schlange müssen wir Abstand halten und selbst das Eingabefeld der Zahl wird nochmals extra vor „bösen Blicken“ abgegrenzt.

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