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Donnerstag, 17. Juli 2014
17.07.14 Thema "Achtsamkeit"
Am Donnerstag, 17. Jul 2014 im Topic 'Achtsamkeit'

mir geht das Bild nicht aus dem Kopf, dass Thich Nhat Hanh immer wieder
verwendet:
Er vergleicht die Geburt und das Leben mit einer Welle, die aus dem Meer
aufsteigt und wieder vegeht.
Das Wasser ist der Stoff aus dem alles besteht, damit meint er wohl das
kollektive Bewusstsein, so eine Art Grund auf den ich immer wieder zurück
geworffen werde und neu entstehe.
Denkt man diese Metapher weiter und berücksicht dabei den ständigen Wandel,
den ich ja auch schon in meinem Charakter während eines Lebens feststellen
kann, wird das statische Bild und die Identität über die ich mich definiere
sehr wackelig.

Werde ich als Welle in jedem neuen Leben aus dem Kollektiven neu geboren
oder gibt es eine Identität, die sich durch die einzelenen Manifestationen
in der materiellen Welt durchgängig erkennen lässt?
Im Buddhismus geht man davon aus, dass jeder Mensch eine Buddhanatur in
sich trägt. Ein vrwirrter Geist verhindert, dass sie zum Vorschein kommt, aber mit mit Fleiß und Übung kann immer mehr Klarheit entstehen und diese Buddhanatur zum Vorschein bringen.

Mir gefällt dieser Gedanke besser als die Christliche Antwort von Gut oder
Böse, Sündig und Heilig, Himmel oder Hölle.
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Mittwoch, 16. Juli 2014
16.07.14 Thema "Gesundheit"
Am Mittwoch, 16. Jul 2014 im Topic 'Gesundheit'
Gestern saß ich mit meiner Freundin P auf ihrem Balkon. Wir haben über ihr berufliches Engagement gesprochen. P. ist Breast Care Nurse.
Hinter diesem Namen steht eine ganze Reihe an Tätigkeiten rings um brustkrebskranke Patientinnen (männliche Patienten gibt es auch, aber nur sehr wenige). P. ist bei den Aufklärungsgesprächen dabei und vermittelt die oft schwer verständliche medizinische Seite den zum Teil unwissenden Patientinnen. Natürlich ist hierbei auch eine gehörige Portion Einfühlungsvermögen und kommunikatives Geschick gefragt. P. begleitet die Patientinnen auf ihrem schwierigen Weg und sie macht das bewundernswert geschickt.
Sie leitet ausserdem eine Selbsthilfegruppe und war letzte Woche bei einem Benefitzlauf für Krebskranke dabei. Beim Austausch in der sportlichen Runde kam jemand auf die Idee, dass bloggen eine gute Möglichkeit sei Menschen noch besser über eine Krebserkrankung zu informieren.
P. war die einzige die jemanden (also mich) kennt, der einen Blog schreibt. Von der Idee selbst einen Blog zu schreiben war sie, aus verschiedenen einleuchtenden Gründen, gar nicht angetan.
Ich meine, dass ein Blog das ideale Medium ist um Eindrücke zu verarbeiten, zu reflektieren und sich positiv und lösungsorientiert einzustimmen. Ein so persönlicher Bericht ist allerdings weniger dazu geeignet allgemein zu informieren.
Ich denke ein Buch über dieses Thema oder ein (oder mehrere) Youtube-Videos transportieren weitaus mehr Information in kürzerer Zeit.
Jetzt möchte ich mich mal über das Drehen eines Videos und das einstellen auf Youtube informieren. Bisher habe ich mich auf das Hochladen von Fotos beschränkt. Vielleicht kann ich beim nächsten Benefitzlauf schon ein Video drehen und veröffentlichen.
Mich würde Ihre Meinung interessieren:
Welches Medium ist geeigneter möglichst viele Informationen an die Frau (den Mann) zu bringen?
Welches Medium ist geeigneter um möglichst viel Interesse zu wecken und Informationen an die Frau (den Mann) zu bringen?
Hinter diesem Namen steht eine ganze Reihe an Tätigkeiten rings um brustkrebskranke Patientinnen (männliche Patienten gibt es auch, aber nur sehr wenige). P. ist bei den Aufklärungsgesprächen dabei und vermittelt die oft schwer verständliche medizinische Seite den zum Teil unwissenden Patientinnen. Natürlich ist hierbei auch eine gehörige Portion Einfühlungsvermögen und kommunikatives Geschick gefragt. P. begleitet die Patientinnen auf ihrem schwierigen Weg und sie macht das bewundernswert geschickt.
Sie leitet ausserdem eine Selbsthilfegruppe und war letzte Woche bei einem Benefitzlauf für Krebskranke dabei. Beim Austausch in der sportlichen Runde kam jemand auf die Idee, dass bloggen eine gute Möglichkeit sei Menschen noch besser über eine Krebserkrankung zu informieren.
P. war die einzige die jemanden (also mich) kennt, der einen Blog schreibt. Von der Idee selbst einen Blog zu schreiben war sie, aus verschiedenen einleuchtenden Gründen, gar nicht angetan.
Ich meine, dass ein Blog das ideale Medium ist um Eindrücke zu verarbeiten, zu reflektieren und sich positiv und lösungsorientiert einzustimmen. Ein so persönlicher Bericht ist allerdings weniger dazu geeignet allgemein zu informieren.
Ich denke ein Buch über dieses Thema oder ein (oder mehrere) Youtube-Videos transportieren weitaus mehr Information in kürzerer Zeit.
Jetzt möchte ich mich mal über das Drehen eines Videos und das einstellen auf Youtube informieren. Bisher habe ich mich auf das Hochladen von Fotos beschränkt. Vielleicht kann ich beim nächsten Benefitzlauf schon ein Video drehen und veröffentlichen.
Mich würde Ihre Meinung interessieren:
Welches Medium ist geeigneter möglichst viele Informationen an die Frau (den Mann) zu bringen?
Welches Medium ist geeigneter um möglichst viel Interesse zu wecken und Informationen an die Frau (den Mann) zu bringen?
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Montag, 14. Juli 2014
14.07.14 Thema "Essen"
Am Montag, 14. Jul 2014 im Topic 'Essen'
„Haben Sie es gesehen?“ Fragt die Kundin die Kassiererin in unserem Supermarkt...Ein paar Minuten später wiederholt sich die Frage zwischen zwei Männern.
Die Kolleginnen im Büro sind müde. Es ist spät geworden gestern, aber es war ein großartiges Spiel und das Wachbleiben hat sich gelohnt!
Obwohl ich es nicht gesehen habe, wurde ich durch die Hubkonzerte wach und wusste natürlich was das zu bedeuten hat: Deutscland hat gewonnen.
Für alle die sich die Nacht um die Ohren geschlagen haben oder einfach nur gesundheitsbewusst sind, hier mein Rezept für einen grünen Smoothie, den ich mir heute gegönnt habe:

1 Mango
1 Birne
einige Wassermelonenschnitze (ohne Melonenschale)
1 kleine Hand voll grüne Salatblätter oder ähnliches
Zunächst fülle man ein wenig Wasser in den Mixer (maximal ½ Tasse), anschließend die klein geschnittene Wassermelonenschnitze. Wenn der Inhalt flüssig ist kommen die anderen Zutaten dazu. Am Ende folgen die grünen Blätter.
Ich habe mir erlaubt auch Radieschengrün zu verwenden. Karottengrün oder Petersilie kann man ebenso verwenden. Ganz mutige können auch Wildkräuter wie z.B. Brennessel dazu tun (aber bitte diese mit Handschuhen pflücken, im Mixer werden die Brenn-Nadeln dann durch das starke Schneiden und Zerkleinern unschädlich gemacht)Vom Grün nicht allzu viel, denn diese ungewohnte Zutat kann die Verdauung stark anregen.
Die wertvollen Inhalte der Blätter sollen durch das starke Zerkleinern vom Körper besonders gut aufgenommen werden.

Die Menge reicht für 2x 300 ml und kann im Kühlschrank 1-2 Tage aufbewahrt werden.
Guten Appetit!
Die Kolleginnen im Büro sind müde. Es ist spät geworden gestern, aber es war ein großartiges Spiel und das Wachbleiben hat sich gelohnt!
Obwohl ich es nicht gesehen habe, wurde ich durch die Hubkonzerte wach und wusste natürlich was das zu bedeuten hat: Deutscland hat gewonnen.
Für alle die sich die Nacht um die Ohren geschlagen haben oder einfach nur gesundheitsbewusst sind, hier mein Rezept für einen grünen Smoothie, den ich mir heute gegönnt habe:

1 Mango
1 Birne
einige Wassermelonenschnitze (ohne Melonenschale)
1 kleine Hand voll grüne Salatblätter oder ähnliches
Zunächst fülle man ein wenig Wasser in den Mixer (maximal ½ Tasse), anschließend die klein geschnittene Wassermelonenschnitze. Wenn der Inhalt flüssig ist kommen die anderen Zutaten dazu. Am Ende folgen die grünen Blätter.
Ich habe mir erlaubt auch Radieschengrün zu verwenden. Karottengrün oder Petersilie kann man ebenso verwenden. Ganz mutige können auch Wildkräuter wie z.B. Brennessel dazu tun (aber bitte diese mit Handschuhen pflücken, im Mixer werden die Brenn-Nadeln dann durch das starke Schneiden und Zerkleinern unschädlich gemacht)Vom Grün nicht allzu viel, denn diese ungewohnte Zutat kann die Verdauung stark anregen.
Die wertvollen Inhalte der Blätter sollen durch das starke Zerkleinern vom Körper besonders gut aufgenommen werden.

Die Menge reicht für 2x 300 ml und kann im Kühlschrank 1-2 Tage aufbewahrt werden.
Guten Appetit!
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