Sonntag, 10. November 2013
Achtsamkeitsübung KW 46
Die nächste Woche steht unter dem Motto „Liebende Güte für meinen Körper“. Mindestens fünf Minuten pro Tag werde ich mit diesem Gedanken sitzen und atmen. Beim Einatmen werde ich mir bewusst sein, dass frischer Sauerstoff und Energie meinen Körper belebt und beim Ausatmen werde ich an Wohlbefinden für meinen Körper denken.



Wertschätzung und Liebe für meinen Körper ist das Thema der Woche.
Ja, das klingt spannend, ich bin dabei.
Gerne lese ich mit

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Created by glueck-lich on 2013.11.10, 20:50.

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10.11.13 Thema Hara
Jeden Morgen geht es bei mir um Gefühle. Meine Entspannungs-CD auf Track 2 (siehe Werkzeuge) fragt nach dem Gefühl „Zufriedenheit“. „Wo im Körper kannst Du dieses Gefühl am meisten wahr nehmen?“

– Für mich ist klar, Zufriedenheit hat einen Ausgangspunkt. Ich spüre dieses Gefühl zuerst und am stärksten im Unterbauch, also dort, wo auch das Hara liegt.

Track 3 und Track 4 behandeln Verbundenheit mit anderen Menschen (also Liebe) und Freude. Für mich strömt Liebe zwischen Bauchnabel und Zwerchfell über den ganzen Körper und Freude sprudelt aus dem Brustbereich hervor.

Meditieren

In den letzten Tagen habe ich meiner Hara-Region auch in meinen Meditationssitzungen mehr Platz eingeräumt. Mir ist deutlich geworden, dass in der Umgebung Organe angesiedelt sind, die empfindliche Themen berühren. Wertschätzung und Dankbarkeit für die gesamte Region haben mir gut getan und das Gefühl von Frieden hervor gerufen.

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Donnerstag, 7. November 2013
07.11.13 Thema Hara
Eine Freundin war in Ihrer Jugend Leistungssportlerin und erzählte mir, dass ihr gesagt wurde sie solle beim Sport in ihre Körpermitte spüren.

Bei einigen östlichen Kampfsportarten spielt das Hara eine wichtige Rolle. Ich finde die Aufgabe immer noch anspruchsvoll, denn häufig vergesse ich in der Hektik des Alltags meine Achtsamkeitsübung.

Meine Körperwahrnehmung ist oft ausgeschaltet und ein hinein spüren, egal in welchen Teil, wäre hilfreich, um meine Gefühle deutlich wahr zu nehmen.

Steter Tropfen höhlt den Stein und deswegen mache ich es wie bei allen mentalen Übungen: Dran bleiben!

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Mittwoch, 6. November 2013
06.11.13 Thema Hara
Die Idee, dass ich mir das Hara wie ein Gehirn in meinem Bauch vorstellen kann inspiriert mich. Diese Vorstellung halte ich bei einem weiteren Spaziergang in meinem Bewusstsein.



Es fällt mir damit leichter ins Hara hinein zu spüren. Meine Aufmerksamkeit wandert zwar, ähnlich wie bei einer Meditation, immer wieder ab, doch ich kann meine Konzentration länger halten. Das liegt wohl daran, dass das Thema nun mehr Interesse weckt.

Zu hause will ich es wissen und suche im Netz nach dem Gehirn im Bauch. In einem Fokusartikel werde ich fündig. Tatsächlich gibt es Gehirnzellen im Bauch. Sie kontrollieren und steuern die Vorgänge im Darm und machen Meldungen an das Gehirn. Entscheidungen für unser Leben passieren allerdings im Kopf und nicht im Darm.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/magen/tid-19809/enterisches-nervensystem-die-intelligenz-im-bauch_aid_550451.html


http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/darm/symptome/funktion/bauchintelligenz_aid_11758.html

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