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Dienstag, 5. November 2013
05.11.13 Thema „Hara“
Am Dienstag, 5. Nov 2013 im Topic 'Hara'
Ich beschließe einen Spaziergang zu machen und dabei in mein Hara hinein zu spüren. Der Begriff ist mir immer noch fremd und mein Kopf sucht ständig nach diesem Punkt in meinen Körper, den ich nicht spüren kann. Irgendwann gebe ich mich damit zufrieden mein ganzes Becken zu spüren – da ist der Punkt dabei.
Jan Chozen Bays schreibt: „Mein zweiter Zen-Meister instruiert seine Schüler sich vorzustellen sie hätten einen zweiten Kopf in ihrem Bauch, und aus diesem unteren Zentrum heraus zu hören, zu reden und sich zu bewegen.“

Mit dieser Vorstellung mache ich einen Spaziergang und versuche die Schritte aus dem Zentrum heraus zu leiten. Manchmal bin ich im Frieden mit dieser Vorstellung, dann kommt es mir wieder unsinnig vor. Die Tür zum Verständnis öffnet und schließt sich immer mal wieder.

Überall auf meinem Weg begegne ich Schönheit und so macht es dann schnell keinen Sinn mehr zu hadern.

Was soll`s ich mache es eben so gut ich kann.

Wie die Blätter, die sich den Zaun zu nutze machen. Ich bin gespannt ob die Übung in ein paar Tagen Früchte trägt.

Jan Chozen Bays schreibt: „Mein zweiter Zen-Meister instruiert seine Schüler sich vorzustellen sie hätten einen zweiten Kopf in ihrem Bauch, und aus diesem unteren Zentrum heraus zu hören, zu reden und sich zu bewegen.“

Mit dieser Vorstellung mache ich einen Spaziergang und versuche die Schritte aus dem Zentrum heraus zu leiten. Manchmal bin ich im Frieden mit dieser Vorstellung, dann kommt es mir wieder unsinnig vor. Die Tür zum Verständnis öffnet und schließt sich immer mal wieder.

Überall auf meinem Weg begegne ich Schönheit und so macht es dann schnell keinen Sinn mehr zu hadern.

Was soll`s ich mache es eben so gut ich kann.

Wie die Blätter, die sich den Zaun zu nutze machen. Ich bin gespannt ob die Übung in ein paar Tagen Früchte trägt.

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Montag, 4. November 2013
04.11.13 Thema „Hara“
Am Montag, 4. Nov 2013 im Topic 'Hara'
Ich habe den Eindruck, dass „in den Körper hinein spüren“ mir einen intensiveren Zugang zu meinen Gefühlen ermöglicht.
Mir ist das bereits bei dem Thema Gehen aufgefallen.
Das in den Magen spüren war weniger intensiv, da ich mich da intellektuell mit dem Thema Essen außeinander gesetzt habe, so war die Richtung schon mal vorgegeben.
Hier beim Hineinspüren ins Hara bin ich alleine gelassen mit meinen Gefühlen und freien Interpretationen dazu.
Gestern und heute nehme ich wahr, dass ich das oft nicht haben will. Es zeigt mir, dass es da noch Raum gibt um mich intensiver wahr zu nehmen. Damit muss ich mich erst mal anfreunden.

Mir ist das bereits bei dem Thema Gehen aufgefallen.
Das in den Magen spüren war weniger intensiv, da ich mich da intellektuell mit dem Thema Essen außeinander gesetzt habe, so war die Richtung schon mal vorgegeben.
Hier beim Hineinspüren ins Hara bin ich alleine gelassen mit meinen Gefühlen und freien Interpretationen dazu.
Gestern und heute nehme ich wahr, dass ich das oft nicht haben will. Es zeigt mir, dass es da noch Raum gibt um mich intensiver wahr zu nehmen. Damit muss ich mich erst mal anfreunden.

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Sonntag, 3. November 2013
03.11.13 Achtsamkeitsübung KW 45
Am Sonntag, 3. Nov 2013 im Topic 'Hara'
Ich werde in dieser Woche immer wieder in meinen Körpermittelpunkt, in mein Hara, hinein spüren. Das Hara liegt etwas 4 cm unterhalb des Nabels und in der Mitte zwischen der vorderen Bauchwand und der Wirbelsäule. Ich werde meine ´körperlichen Aktivitäten von diesem Punkt aus gehen lassen.
Jan Chozen Bays schreibt: "Die Körpermitte ist für die Japaner etwas sehr wichtiges. Sie haben viele Redewendungen, die sich darauf beziehen, etwas hara no hito (wörtl.:"Hara-Mensch"), womit eine Person charakterisiert wird, die Mut, Integrität, Entschlossenheit, Willensstärke und einen guten Charakter besitzt.... Das Hara ist zwar kein körperliches Organ, aber es ist ein energetisches Zentrum, das mit fortgesetzter achtsamer Aufmerksamkeit gestärkt werden kann, bis es mit der Zeit zu einer physisch spürbaren Eigenschaft einer starken Präsenz wird."

In KW 45 spüre ich in mein Hara hinein.
Jan Chozen Bays schreibt: "Die Körpermitte ist für die Japaner etwas sehr wichtiges. Sie haben viele Redewendungen, die sich darauf beziehen, etwas hara no hito (wörtl.:"Hara-Mensch"), womit eine Person charakterisiert wird, die Mut, Integrität, Entschlossenheit, Willensstärke und einen guten Charakter besitzt.... Das Hara ist zwar kein körperliches Organ, aber es ist ein energetisches Zentrum, das mit fortgesetzter achtsamer Aufmerksamkeit gestärkt werden kann, bis es mit der Zeit zu einer physisch spürbaren Eigenschaft einer starken Präsenz wird."

In KW 45 spüre ich in mein Hara hinein.
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