Sonntag, 20. April 2014
20.04.14 Thema „Füsse“
Beim Osterspaziergang habe ich heute das Thema zum Abschluss gebracht.



Da laufe ich mit einem netten Menschen durch diese herrliche Osterlandschaft...



Wir genießen das schöne Wetter, haben ein nettes Gespräch und fühlen uns rundum wohl. Eine gemütliche Bank läd zum Sitzen ein.

Parkbank im Halbschatten

Und als es immer schöner wird, merke ich, dass wir uns nicht nur näher kommen und miteinander reden, sondern, dass sich auch unsere Füsse näher kommen und miteinander reden.

Kommunikation mit den Fuessen



Bodytalk

So etwas nennt man dann im (Gesprächs-)Fluss sein.

Gespraechsfluss

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Samstag, 19. April 2014
19.04.14 Thema „Füsse“
Wie gut, dass es Freundinnen gibt, die meinen Blog verfolgen und fleißig mitmachen. Meine liebe Freundin Bettina fokusiert diese Woche nicht nur ihre eigenen Füße, sondern massiert auch die ihrer tierischen Freunde und denkt dabei auch noch an mich.

Sie schickt mir dieses Foto, damit ich es in meinen Beitrag stellen kann.

Hier also die Füsse eines pelzigen Vierbeiners: ;-)

freudig massierte Katzenpfoten

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Samstag, 19. April 2014
18.04.14 Thema „Füsse“
Schmetterling vor dem Schmetterlingshaus im Luisenpark

Ähnlich wie bei „Hände in den Schoß legen“ entgleitet mir das Thema im Alltag schnell. Lange Zeit denke ich nicht daran, dass ich diese Woche ein Achtsamkeitsthema habe. Ich muss mir besondere Zeitabschnitte wählen, damit ich mich damit intensiv auseinander setzen kann. So leicht und frei wie ein Schmetterling bin ich diese Woche mit meinem Thema also nicht.

Heute habe ich alles wieder gut gemacht, was ich in den letzten Tagen versäumt habe. Morgens Joggen mit Schritte zählen wie am 15.04.14 und später nochmals ein Spaziergang durch den Luisenpark.



Kaum habe ich allerdings die Kamera gezückt ist es wieder geschehen um meine Füsse. Ich spüre sie nicht, obwohl sie automatisch und ganz brav dahin laufen, wo ich sie haben möchte.

Tulpenfeld

Ich bin mit den Gedanken ganz bei Motiv und Bildausschnitt. Irgendwann komme ich wieder zurück auf sie. Nachdem ich meine Kamera eingesteckt habe, geht es in achtsamen Tempo weiter und ich zähle Atemzüge und Schritte. So wie es beim achtsamen Gehen empfohlen wird.

Urlaubsstimmung

Es sind drei Schritte Ausatmen und drei Einatmen, ohne mich verbiegen zu müssen, schaffe ich es locker meine Konzentration in diesem Rhythmus zu halten – bis mir die Aufmerksamkeit beim nächsten schönen Fotomotiv verloren geht.

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