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Donnerstag, 3. April 2014
03.04.14 Thema „Ja-Sagen“
Am Donnerstag, 3. Apr 2014 im Topic 'Ja-Sagen'
Die Arbeitswelt hat mich wieder und ganz schnell habe ich mich an die Sommerzeit gewöhnt. So einges geht leichter,wenn ich an meinem Arbeitsplatz sitze. Das gewohnte Muster bietet Sicherheit und die Auswahl an Themen, die mich am Tag beschäftigen sind zum Teil vorgegeben.

Ich liebe meine Arbeit und unsere Firma, auch weil ich mich gerne auf die Vorzüge konzentriere und alles andere beiseite lasse. Ich habe im Laufe der letzten zehn Jahre gelernt, wie wichtig es ist „Ja“ zu sagen und wie sehr eine positive Haltung das Lebensglück stützt und trägt.

Manchmal kommt so ein „Ja“ machtvoll und ganz spontan aus mir heraus. Das habe ich z.B. bei der Wohnungssuche fest stellen können. In die letzten beiden Wohnungen habe ich mich augenblicklich verliebt. Ich habe zwar durchaus auch die Nachteile sehen können, aber dieses unbedingte sichere Gefühl: „Das ist meine Wohnung“ war so deutlich, dass es kein Zweifel gab.


Ich liebe meine Arbeit und unsere Firma, auch weil ich mich gerne auf die Vorzüge konzentriere und alles andere beiseite lasse. Ich habe im Laufe der letzten zehn Jahre gelernt, wie wichtig es ist „Ja“ zu sagen und wie sehr eine positive Haltung das Lebensglück stützt und trägt.

Manchmal kommt so ein „Ja“ machtvoll und ganz spontan aus mir heraus. Das habe ich z.B. bei der Wohnungssuche fest stellen können. In die letzten beiden Wohnungen habe ich mich augenblicklich verliebt. Ich habe zwar durchaus auch die Nachteile sehen können, aber dieses unbedingte sichere Gefühl: „Das ist meine Wohnung“ war so deutlich, dass es kein Zweifel gab.

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Dienstag, 1. April 2014
01.04.14 Thema "Ja-Sagen"
Am Dienstag, 1. Apr 2014 im Topic 'Ja-Sagen'
Das Aufstehen hat sich morgens wieder um eine Stunde
verzögert. Mein Plan war ursprünglich anders, denn ab morgen
geht die übliche Routine wieder los und da wäre es hilfreich,
ich hätte ein 100% Ja zur Sommerzeit schon entwickelt.

Heute bin ich nochmals ins studentische Heidelberg abgetaucht.
Dieser herrliche Frühlingstag verlockte viele junge Menschen
am Neckarufer die Sonne anzubeten. Biknis wurden schon
vorgeführt. Ich setzte mich in meinem langärmlichen Shirt
auf eine Bank und war zu warm angezogen.

Im Moment ist das die schwierigste Aufgabe des Tages:
Temperaturgerechte Kleidung aussuchen!
Und hier findet sich die Gelegenheit Ja zu den eigenen
Fehleinschätzungen zu sagen. Je nach Tageszeit schwanken
die Temperaturen beträchtlich und wenn ich meine Wohnung
länger verlasse muss ich vorbereitet sein.
Der Zwiebellook ist zwar eine gute Möglichkeit, aber wer
mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist,
möchte sich nicht mit zu vielen Jacken abschleppen.
verzögert. Mein Plan war ursprünglich anders, denn ab morgen
geht die übliche Routine wieder los und da wäre es hilfreich,
ich hätte ein 100% Ja zur Sommerzeit schon entwickelt.

Heute bin ich nochmals ins studentische Heidelberg abgetaucht.
Dieser herrliche Frühlingstag verlockte viele junge Menschen
am Neckarufer die Sonne anzubeten. Biknis wurden schon
vorgeführt. Ich setzte mich in meinem langärmlichen Shirt
auf eine Bank und war zu warm angezogen.

Im Moment ist das die schwierigste Aufgabe des Tages:
Temperaturgerechte Kleidung aussuchen!
Und hier findet sich die Gelegenheit Ja zu den eigenen
Fehleinschätzungen zu sagen. Je nach Tageszeit schwanken
die Temperaturen beträchtlich und wenn ich meine Wohnung
länger verlasse muss ich vorbereitet sein.
Der Zwiebellook ist zwar eine gute Möglichkeit, aber wer
mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist,
möchte sich nicht mit zu vielen Jacken abschleppen.
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Montag, 31. März 2014
31.03.14 Thema „Ja-Sagen“
Am Montag, 31. Mär 2014 im Topic 'Ja-Sagen'
Heute ist mir aufgefallen wieviele kleine Entscheidungen am Tag anfallen. Gerade wenn ich frei bin zu tun was ich will. Es beginnt mit dem ersten Augenaufschlag: Aufstehen oder noch liegen bleiben und z.B. lesen...?
Samstag hatte ich mir einen autobiografischen Roman gekauft: „Der leere Spiegel“ von Janwillem van de Wetering. Der Autor beschreibt darin,wie er als junger Mann in einem buddhistischen Zen-Kloster in Japan Schüler war. Ich fand das so spannend, dass ich dieses Buch in zwei Tagen ausgelesen hatte.

Leider gibt es für mich aber Nebenwirkungen bei solchen Leseexzessen. Ich lasse mich total auf die Handlung ein und bin Selbstvergessen während der Zeit des Lesens. Anschließen ploppen die Inhalte des Gelesenen wie ein Pop-Up Menü wieder auf. Mein Geist beschäftigt sich noch recht lange damit und ich habe Schwierigkeiten mit mir und meiner Wirklichkeit in Fühlung zu kommen.
Eine Art innere Distanz und „Gefühls-Taubheit“ tritt auf. Zusammen mit der Zeitumstellung hatte ich den Eindruck, wie wenn ich tatsächlich in Japan gewesen wäre und jetzt unter Jet-Leg leide.

Meine Entscheidung heute nach Heidelberg zu fahren wurde immer wieder zeitlich verschoben und am Ende entschloss ich mich statt dessen ein Mittagschläfchen zu machen – wegen Müdigkeit.

Danach war nur noch Zeit für einen Besuche der Luisenparks. Anfängliches Hadern mit der vergangenen Entscheidung dieses Buch zu kaufen, wurde von mir aber unterbrochen – es bringt nichts. Diese Achtsamkeitsübung ist ein Segen, denn es ist mir schon öfter aufgefallen, dass ich zuviel mit vergangenen Entscheidungen im Zwist liege – völlig unnötig.

Heute habe ich das Gute gewürdigt: Ich war übers Wochenende in Japan und habe etwas Neues kennen gelernt. Meine Gefühls-Taubheit war nach dem Mittagsschlaf und einem Spaziergang in Achtsamkeit behoben und ich konnte mich an dem schönen Garten erfreuen und herrliche Bilder machen.

Samstag hatte ich mir einen autobiografischen Roman gekauft: „Der leere Spiegel“ von Janwillem van de Wetering. Der Autor beschreibt darin,wie er als junger Mann in einem buddhistischen Zen-Kloster in Japan Schüler war. Ich fand das so spannend, dass ich dieses Buch in zwei Tagen ausgelesen hatte.

Leider gibt es für mich aber Nebenwirkungen bei solchen Leseexzessen. Ich lasse mich total auf die Handlung ein und bin Selbstvergessen während der Zeit des Lesens. Anschließen ploppen die Inhalte des Gelesenen wie ein Pop-Up Menü wieder auf. Mein Geist beschäftigt sich noch recht lange damit und ich habe Schwierigkeiten mit mir und meiner Wirklichkeit in Fühlung zu kommen.
Eine Art innere Distanz und „Gefühls-Taubheit“ tritt auf. Zusammen mit der Zeitumstellung hatte ich den Eindruck, wie wenn ich tatsächlich in Japan gewesen wäre und jetzt unter Jet-Leg leide.

Meine Entscheidung heute nach Heidelberg zu fahren wurde immer wieder zeitlich verschoben und am Ende entschloss ich mich statt dessen ein Mittagschläfchen zu machen – wegen Müdigkeit.

Danach war nur noch Zeit für einen Besuche der Luisenparks. Anfängliches Hadern mit der vergangenen Entscheidung dieses Buch zu kaufen, wurde von mir aber unterbrochen – es bringt nichts. Diese Achtsamkeitsübung ist ein Segen, denn es ist mir schon öfter aufgefallen, dass ich zuviel mit vergangenen Entscheidungen im Zwist liege – völlig unnötig.

Heute habe ich das Gute gewürdigt: Ich war übers Wochenende in Japan und habe etwas Neues kennen gelernt. Meine Gefühls-Taubheit war nach dem Mittagsschlaf und einem Spaziergang in Achtsamkeit behoben und ich konnte mich an dem schönen Garten erfreuen und herrliche Bilder machen.

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