Sonntag, 30. März 2014
Achtsamkeitsübung KW 14
Thema dieser Woche ist „Ja-Sagen“. Im Buch wird vorgeschlagen zu allem Ja zu sagen, was mich nicht in körperpliche Gefahr bringt...

Das klingt nach einer spannenden Zeit, unterstützt aber nicht meine Zielsetzung. Ich mache die Übungen, um zu mehr Selbsterkenntnis und innerer Freiheit zu kommen. Ich werde diese Woche auf meine Entscheidungen – die Ja`s und Nein`s – achten und mehr als sonst meine Motive hinterfragen.

Birkenblatt

So wie der Frühling mit voller Kraft die Blätter hervor bringt, so ist es notwendig „Ja“ zum Leben und zu den eigenen Entscheidungen zu sagen. Das ist nicht immer machbar, weil Gewohnheit und Vorurteile mich lenken, aber es ist eine gute Idee achtsamer zu werden. Einsicht in die eigenen Motive und Handlungen macht eine innere Freiheit erst möglich.

Ich sage „Ja“ zu dem was ist. Ich bin aufgrund all meiner Entscheidungen in der Vergagenheit zu dem geworden, der ich heute bin. Ich verfolge diese Woche achtsam meine kleinen und großen Entscheidungen, die ich fälle.



Ja-Sagen zu dem was ist und zu meinen Entscheidungen.
Ja, diese Achtsamkeitsübung ist genau mein Ding!
Nein, ich bleibe beim Mitlesen!

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Created by glueck-lich on 2014.03.30, 23:15.

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30.03.14 Thema „Ruhende Hände“
Heute hätte ich Gelegenheit gehabt während eines Gespräches die Hände in den Schoß zu legen und konzentriert einfach nur zu zuhören. Dieser Anregung fand ich im Buch.

Ich habe mich gefreut mich mit einer lieben Freundin unterhalten zu können und hätte ich mich an meine Aufgabe erinnert, wäre es mir schwer gefallen diese spannende und berührende Zeit mit „Hände in den Schoß“ legen zu untermalen.

Amore

Das Thema der Woche hat mir gezeigt, wie handlungsorientiert ich bin. Ich hätte nicht gedacht, dass ich soviel Wert auf Aktivität und Tatkraft lege.

Sicherlich lohnt es sich diese Woche in einiger Zeit nochmals zu wiederholen. Teilweise bin ich dem Thema durch „vergessen“ ausgewichen.

Kleine und große Hand

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Freitag, 28. März 2014
28.03.14 Thema „Ruhende Hände“
Strahlender Himmel und Sonnenschein, das wollte ich nutzen und eine schöne Stadt besuchen. Wir haben Glück in unserer Region und gleich drei Touristikattraktionen in unserer Nähe: Heidelberg, Weinheim und Ladenburg.

Meine Wahl fiel heute noch einmal auf Heidelberg, weil es die größte der drei Städte ist, mit viel Platz zu laufen und außerdem am besten von meinem Stadtviertel aus erreichbar.

Auf der Hin- und Rückfahrt spürte ich in meinem Hände hinein und legte sie ruhig in meinen Schoß. Tatsächlich ist es hilfreich von dort aus dann langsam den ganzen Körper zu entspannen. Ich war aber auch so schon sehr entspannt.

Heidelberg am Neckar

In Heidelberg angekommen lief ich am Neckar entlang. Es gab immer wieder ein schönes Motiv zu fotografieren. Der Frühling lockte mit seiner ganzen Fülle und an „Hände in den Schoß legen“ war nicht zu denken.

Fruehling

Schließlich fand ich doch eine Bank und machte die erste Pause, Ruhe für die Hände und eine kurze Notitz für mein kleines Büchlein.

Altstadt Heidelberg

In der Altstadt angekommen galt meinem Ziel dieses Mal nicht dem Cafe Schafhäutle, denn es gibt auch andere Lokale mit gutem Kuchen:

Kaesekuchen in Heidelberg

Hier saß ich direkt am offenen Fenster mit Blick auf die Fussgängerzone. Die bequemen weissen Sessel waren ein weiterer Pluspunkt.

Später ging ich an einem Haus vorbei, in dem ein Flügel am Fenster stand, der gerade gespielt wurde. Die Kunden eines Friseursalons liebten diese Musik und mir gefiel sie auch.

Klavierspiel beim Friseur

Die Strassenbmusikanten in Heidelberg waren ein weiterer Pluspunkt für mich. Hier gab es heute einige gute Jazzmusiker, die Ihr Können unter Beweiss stellten. Mir schien das Ambiente hier förderlicher, um solche musikalischen Darbietungen besser genießen zu können, aber vielleicht lag es einfach nur an meiner Urlaubsstimmung...

Seitengasse in Heidelberg

Blick von der Bruecke auf Heidelberg

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Donnerstag, 27. März 2014
27.03.14 „Ruhende Hände“
Linke Hand

Heute schien sich kaum eine Gelegenheit zu bieten die Hände ruhen zu lassen. Es erstaunt mich, wie Handlungsorientiert ich war. Es verging keine Minute ohne, dass mir nicht einfiel, was ich gerade tun müsste, obwohl ich Urlaub hatte.

Es gab einige unvorhergesehene Zwischenfälle, so dass der Tag eher unstrukturiert dahin plätscherte. Ein paar Minuten hätte ich aber dennoch abzweigen können.

Immerhin habe ich mir am Abend Zeit für meine Aufgabe genommen.

Rechte Hand

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