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Montag, 3. März 2014
03.03.14 Thema "17 Sekunden"
Am Montag, 3. Mär 2014 im Topic '17 Sekunden'
Heute konnte ich meinen Körper mehrmals beobachten wie es immer entspannter und entspanter wurde, nachdem ich hartnäckig einen schönen Gedanken festhielt.
Ich habe im Esszimmer diesen wunderschönen Blumenstrauss mit gelben Narzissen und Tulpen. Daran habe ich länger als 17 Sekunden gedacht.
Es faziniert mich sehr, wenn die Muskeln lockerer werden und sich der Brustraum weitet. Meine Körperhaltung verändert sich ganz von alleine. Er macht sich selbstständig und weiss genau was gut ist für ihn.
Ich habe mehr Energie am Abend, wenn ich diese Übung öfter wiederhole.
Mir fällt auf, dass ich dazu neige mir Geprächsfetzen und erlebte Szenen immer wieder vor Augen zu halten, vor allem, wenn es um Sorgen und Probleme von Kollegen und Freunde geht. Ich hätte gerne, dass alle um mich herum glücklich sind, nur leider liegt das nicht in meiner Macht.
Es macht keinen Sinn meine Freizeit mit trüben Gedanken zu verbringen. Das hilft niemandem. Deswegen beginne ich gleich nach solchen „Problemgesprächen“ jetzt damit um zu denken und mich 17 Sekunden auf Schönes aus zu richten.
Das hilft mir sehr.
Hör-Aufgabe KW 10:
17 sekunden (WMA, 6,162 KB)
Ich habe im Esszimmer diesen wunderschönen Blumenstrauss mit gelben Narzissen und Tulpen. Daran habe ich länger als 17 Sekunden gedacht.
Es faziniert mich sehr, wenn die Muskeln lockerer werden und sich der Brustraum weitet. Meine Körperhaltung verändert sich ganz von alleine. Er macht sich selbstständig und weiss genau was gut ist für ihn.
Ich habe mehr Energie am Abend, wenn ich diese Übung öfter wiederhole.
Mir fällt auf, dass ich dazu neige mir Geprächsfetzen und erlebte Szenen immer wieder vor Augen zu halten, vor allem, wenn es um Sorgen und Probleme von Kollegen und Freunde geht. Ich hätte gerne, dass alle um mich herum glücklich sind, nur leider liegt das nicht in meiner Macht.
Es macht keinen Sinn meine Freizeit mit trüben Gedanken zu verbringen. Das hilft niemandem. Deswegen beginne ich gleich nach solchen „Problemgesprächen“ jetzt damit um zu denken und mich 17 Sekunden auf Schönes aus zu richten.
Das hilft mir sehr.
Hör-Aufgabe KW 10:
17 sekunden (WMA, 6,162 KB)
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Sonntag, 2. März 2014
02.03.14 Achtsamkeitsübung KW 10
Am Sonntag, 2. Mär 2014 im Topic '17 Sekunden'

In dieser Woche werde ich etwas ergründen, das mich schon in der letzten Woche beschäftigte. Ich werde die Behauptung, dass sich in 17 Sekunden „die Welt ändern“ kann, überprüfen. Ich habe gelesen, dass sich nach 17 Sekunden Fokus auf positive Gedanken die Körperchemie und die Gefühle ändern.

Um das zu merken muss man natürlich etwas länger als 17 Sekunden beobachten. Ausnahme sind heftige negative Gefühlszustände, denn die kann man so schnell nicht ins Positive verändern. Es geht also „nur“ um die alltäglichen Unruhe- oder Gleichgültigkeitszustände. Das trifft sich, denn die herrschen bei mir vor.
Diese Woche beobachte ich die Veränderung in meinem Körper, wenn ich mich 17 Sekunden auf positive Gedankeninhalte konzentriere.
Hier gibt es die Hör-Aufgabe: ;-)
17 sekunden (WMA, 6,162 KB)
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Samstag, 1. März 2014
01.03.14 Thema "Gutes Tun"
Am Samstag, 1. Mär 2014 im Topic 'Gutes Tun'
Meine Kollegin B ist wieder gesund. Seit sie da ist sind natürlich viele Fragen nach dem Grund oder der Diagnose auf gekommen. Offizielles Statement ist „Rückenschmerzen“. B findet die Fragerei belastend und ich versuche mein Möglichstes, um sie ein wenig auf zu heitern und das ganze von der positiven Seite zu sehen. Schließlich sind die Nachfragen auch ein Zeichen von Sympathie, die sie wirklich bei sehr vielen Kollegen genießt.

Kollegin S meint es immer besonders gut und sieht sich schon längere Zeit als Führsprecherin für B bei unserem Chef. So gefiel es ihr jetzt, zu ihm zu gehen, und ihn darüber zu informieren, dass B in Zukunft öfter krank sein wird und er sich schon mal darauf enstellen solle.
B fand das ziemlich daneben, zumal wir alle (außer S) ein gutes Verhältnis mit unserem Chef haben und froh sind, dass er einen sehr lockeren Führungsstil an den Tag legt. Er vertraut, dass wir uns selbst verwalten, was bisher auch immer gut geklappt hat.

„Gutes tun“ erfordert manchmal ein gewisses Fingerspitzengefühl. Ich habe versucht B wieder zum lachen zu bringen und gemeint: „Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.“
Das ist zugegebenermaßen eine recht abgedroschene Floskel, die ich sonst nicht benutze, aber sie führte zum gemeinsamen Lachen und das war, meiner Meinung nach, an dieser Stelle gut.


Kollegin S meint es immer besonders gut und sieht sich schon längere Zeit als Führsprecherin für B bei unserem Chef. So gefiel es ihr jetzt, zu ihm zu gehen, und ihn darüber zu informieren, dass B in Zukunft öfter krank sein wird und er sich schon mal darauf enstellen solle.
B fand das ziemlich daneben, zumal wir alle (außer S) ein gutes Verhältnis mit unserem Chef haben und froh sind, dass er einen sehr lockeren Führungsstil an den Tag legt. Er vertraut, dass wir uns selbst verwalten, was bisher auch immer gut geklappt hat.

„Gutes tun“ erfordert manchmal ein gewisses Fingerspitzengefühl. Ich habe versucht B wieder zum lachen zu bringen und gemeint: „Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.“
Das ist zugegebenermaßen eine recht abgedroschene Floskel, die ich sonst nicht benutze, aber sie führte zum gemeinsamen Lachen und das war, meiner Meinung nach, an dieser Stelle gut.

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