Donnerstag, 23. Januar 2014
22.01.14 Thema „Generelle Achtsamkeit“
Meine Konzentrationsfähigkeit hat mit den Achtsamkeitsübungen im Alltag erheblich zugenommen. Immerhin mache ich das nun ca. ein Jahr. Erst nach der Hälfte der Zeit habe ich damit begonnen einen Blog zu schreiben. Erst seit ich beschlossen habe das Thema mit einem Blog zu begleiten verfolge ich die Übungen konsequent. Nun gehört das Blogschreiben zu den Achtsamkeitsübungen dazu.



Viele der Übungen werden von mir in der Praxis abgeändert, weil es sich für mich so besser oder nützlicher umsetzen lässt. Die Steigerung meiner mentalen Fähigkeiten bringen ein Mehr an Lebensqualität und machen mich sehr glücklich mit dieser Entscheidung mein Leben daran aus zu richten.

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Mittwoch, 22. Januar 2014
22.01.14 Thema „Tonsignale beachten“
Die Übung war anders gedacht, als ich sie umsetze. Es gibt wahrscheinlich nur wenige Menschen, die alle drei Minuten angerufen werden oder eine derart fleißig läutende Glocke in ihrer Nähe haben.

Inspiriert zu dieser Übunge wurde Jan Chozen Bays von Thich Nhat Hanh, der in seinem Kloster in unregelmäßigen Abständen eine Glocke schlagen lässt, um daran zu erinnern, in sich zu gehen und die derzeitige Tätigkeit für drei Atemzüge einzustellen.

Ich halte nicht immer inne, achte aber auf meinen Atem und meine Gefühle und Gedanken. Anschließend verbinde ich das ganze mit der Übung der letzten Woche. Ich konzentriere mich für kurze Zeit auf die Geräusche im Raum.

Das wirkt auf mich wie ein Abbremsen der Hektik, die manchmal um sich greift, sogar wenn keine Eile von meinem Umfeld erwartet wird.

MotivAider

Zu hause habe ich die Übung einmal mit Glocke und einmal mit meinem Motivaider gemacht. Lezteres ist ein kleiner Wecker, den man sich in eine Jackentasche stecken kann, und der nach der voreingestellten Zeit vibriert. Das Tonsignal wird von mir eindeutig besser wahr genommen als das Virbrieren.

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Dienstag, 21. Januar 2014
21.01.14 Thema „Tonsignale beachten“
Heute war ich nicht so konzentriert wie gestern, aber es tut gut sich beim erklingen der Glocke, alle paar Minuten, auf den Atem und das innere Empfinden zu konzentrieren. Ich habe diese Woche mehr Energie als in der letzten.



Nach arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen sollte man nach 60 Minuten Computerarbeit 5 Minuten Pause machen. Was für viele Theorie ist, wird an meinem Arbeitplatz umgesetzt. Da wir die Tür nicht aus den Augen lassen dürfen, werden wir von einer Kollegin alle Stunde abgelöst, um kurz auf die Toilette zu gehen. Meist bin ich während dieser Zeit aber geistig noch bei meiner Arbeit und habe es oft eilig die Pause hinter mich zu bringen.

Diese „Mikropausen“ bei der Achtsamkeitsübung scheinen ein mehr an Erholung zu bringen, allerdings glaube ich, dass es nur solange gut tut, solange ich mein Wohlbefinden fortsetzen kann, habe ich einmal den Faden verloren, wird es wohl mehr Anstrengung erfordern.

Zuhause habe ich den Gong erst später am Abend eingerichtet. Es scheint allgemein so zu sein, dass ich am Arbeitsplatz disziplinierter mit meinen Übungen bin. Wahrscheinlich, weil ich davon aus gehe, dass ich dort mehr auf mein Innenleben aufpassen muss. Dennoch nehme ich mir für die nächsten Tage vor es in meiner Freizeit ebenfalls so konzentriert wie am Arbeitsplatz um zu setzen.

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