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Sonntag, 21. Juli 2013
Achtsamkeitsübung KW30
Am Sonntag, 21. Jul 2013 im Topic 'Erde'

Die große Erde unter mir: Jeden Morgen stelle ich meine Füße auf die scheinbar stabile und unerschütterliche Erde. Sie und mein Körper agieren in perfekter Harmonie, so dass ich es nicht einmal merke, dass die Erde sich durch das Weltall bewegt und mich mithilfe ihrer Anziehungskraft mitnimmt und in Ballance hält.
Die Erde trägt und versorgt mich Tag für Tag. Eine Selbstverständlichkeit, die meine Aufmerksamkeit verdient.
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21.07.13 / Generelle Achtsamkeit
Am Sonntag, 21. Jul 2013 im Topic 'Generelle Achtsamkeit'
In dieser Woche habe ich entdeckt wie leicht es ist, trotz täglicher Aufzeichnungen die Verbindung zu meinen Gefühlen zu verlieren.
Nachdem ich schon einige Tage immer wieder vergaß meine Stimmung auf der Emotionalen Leitskala fest zu halten, stellte ich fest, dass ich gar nicht mehr wusste, wie ich mich überhaupt fühlte.
Zunächst war ich nicht bereit vor mir selbst zuzugeben, dass ich bei einem bestimmten Thema emotional ganz nach unten gerutscht war. Irgendwann nahm ich mir dann die notwendige Zeit über meine innere Haltung zu den Vorkommnissen nach zu denken. Ganz klar gab ich mir selbst die Schuld an der Entwicklung und diese Selbstvorwürfe machten mich traurig und ohnmächtig.
Ich fing also an das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Ließ die Wut und die Rachelust in meiner Fantasie einige Zeit gewähren und das tat wirklich gut. So gelangte ich weiter nach oben und das innere Gleichgewicht war am Ende wieder her gestellt.
Thema entschärft und ich bin jetzt zufrieden mit der Entwicklung, denn ganz nüchtern betrachtet bringt sie mir einige Vorteile, obwohl man über meinen Kopf hinweg entschieden hat.
21.07.13 (13, 741 KB)
Nachdem ich schon einige Tage immer wieder vergaß meine Stimmung auf der Emotionalen Leitskala fest zu halten, stellte ich fest, dass ich gar nicht mehr wusste, wie ich mich überhaupt fühlte.
Zunächst war ich nicht bereit vor mir selbst zuzugeben, dass ich bei einem bestimmten Thema emotional ganz nach unten gerutscht war. Irgendwann nahm ich mir dann die notwendige Zeit über meine innere Haltung zu den Vorkommnissen nach zu denken. Ganz klar gab ich mir selbst die Schuld an der Entwicklung und diese Selbstvorwürfe machten mich traurig und ohnmächtig.
Ich fing also an das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Ließ die Wut und die Rachelust in meiner Fantasie einige Zeit gewähren und das tat wirklich gut. So gelangte ich weiter nach oben und das innere Gleichgewicht war am Ende wieder her gestellt.
Thema entschärft und ich bin jetzt zufrieden mit der Entwicklung, denn ganz nüchtern betrachtet bringt sie mir einige Vorteile, obwohl man über meinen Kopf hinweg entschieden hat.
21.07.13 (13, 741 KB)
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Samstag, 20. Juli 2013
20.07.13 Thema Warm - Kalt
Am Samstag, 20. Jul 2013 im Topic 'WarmKalt'
Der Sommer ist los und er verändert mich: Kleidchen und Rock, Riemchenschuhe - alles locker leicht und die Haut kann atmen.

Wind und Sonne streicheln meinen Körper an jeder unbedeckten Stelle. Ich liebe es diese Sommersachen zu tragen. In ein paar Monaten, wenn es wieder kälter ist und kalter Wind weht, werde ich es nicht mehr glauben können. Tiefes erstaunen taucht dann auf, wenn mir diese Sommersachen im Kleiderschrank begegnen.

Jetzt aber fühle ich mich glücklich damit. Überall in der Stadt kann ich Menschen sitzen sehen - Eis essend, kalte Getränke genießend, man lacht und freut sich gemeinsam an der Sonne, dem Licht oder auch an dem Schatten spendenden Schirm. Es scheint bunter um mich herum zu sein. Ich schlendere gemütlich durch die Stadt und viele andere mit mir. Im Winter habe ich es eilig wieder in ein warmes Haus zu kommen, jetzt habe ich Zeit mich um zu sehen.
Ich wähle bei warmen Temperaturen anderes Essen als bei kalten. Ein leichter frischer Salat, mehr Obst und Yoghurt, in anderen Jahreszeiten favorisiere ich eher Quark, nicht so im Sommer.
Natürlich irgendwann, wenn die Temperaturen weiter steigen habe ich es dann doch eilig in ein Kaufhaus zu gehen, um die Klimaanlage zu nutzen, aber noch ist es genau richtig für mich.

Wind und Sonne streicheln meinen Körper an jeder unbedeckten Stelle. Ich liebe es diese Sommersachen zu tragen. In ein paar Monaten, wenn es wieder kälter ist und kalter Wind weht, werde ich es nicht mehr glauben können. Tiefes erstaunen taucht dann auf, wenn mir diese Sommersachen im Kleiderschrank begegnen.

Jetzt aber fühle ich mich glücklich damit. Überall in der Stadt kann ich Menschen sitzen sehen - Eis essend, kalte Getränke genießend, man lacht und freut sich gemeinsam an der Sonne, dem Licht oder auch an dem Schatten spendenden Schirm. Es scheint bunter um mich herum zu sein. Ich schlendere gemütlich durch die Stadt und viele andere mit mir. Im Winter habe ich es eilig wieder in ein warmes Haus zu kommen, jetzt habe ich Zeit mich um zu sehen.
Ich wähle bei warmen Temperaturen anderes Essen als bei kalten. Ein leichter frischer Salat, mehr Obst und Yoghurt, in anderen Jahreszeiten favorisiere ich eher Quark, nicht so im Sommer.
Natürlich irgendwann, wenn die Temperaturen weiter steigen habe ich es dann doch eilig in ein Kaufhaus zu gehen, um die Klimaanlage zu nutzen, aber noch ist es genau richtig für mich.
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Donnerstag, 18. Juli 2013
18.07.13 / Thema Warm - Kalt
Am Donnerstag, 18. Jul 2013 im Topic 'WarmKalt'
Auf meinem Weg zur Arbeit gibt es kühle Temperaturinseln, die mir jetzt besonders Willkommen sind. Mir war das zwar schon die ganze Zeit klar, aber so richtig bewusst genossen habe ich es nicht.
Es entzückt mich wahr zu nehmen, wie nach der übergroßen Wärme dann, durch den Fahrtwind, die kühle Dunkelheit und die feuchtere Luft, Erleichterung im Körper entsteht.
Am schönsten ist es, wenn ein Stück mit wild wachsenden Sträuchern und schattenspendenden Bäumen am Weg wartet.

Dunkle Tunnel und Unterführungen sind im Winter nicht gerade meine Lieblingswege, aber jetzt ist es plötzlich etwas schöne, da durch zu fahren.

Unter Brücken lässt es sich ebenfalls besser aushalten. Ich liebe es dem allem Aufmerksamkeit zu schenken und mich dabei so richtig lebendig zu fühlen!

Es entzückt mich wahr zu nehmen, wie nach der übergroßen Wärme dann, durch den Fahrtwind, die kühle Dunkelheit und die feuchtere Luft, Erleichterung im Körper entsteht.
Am schönsten ist es, wenn ein Stück mit wild wachsenden Sträuchern und schattenspendenden Bäumen am Weg wartet.

Dunkle Tunnel und Unterführungen sind im Winter nicht gerade meine Lieblingswege, aber jetzt ist es plötzlich etwas schöne, da durch zu fahren.

Unter Brücken lässt es sich ebenfalls besser aushalten. Ich liebe es dem allem Aufmerksamkeit zu schenken und mich dabei so richtig lebendig zu fühlen!

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