Mittwoch, 11. Februar 2015
11.02.15 Thema "Achtsamkeit"
am Wochenende habe ich meine Familie besucht und festgestellt wie unausweichlich manches auf uns zukommt. Während meine Generation mit den ersten Anzeichen des Älterwerdens konfrontiert wird verliert die Generation meiner Eltern die ersten Freunde durch den Tod. Beerdigungen werden immer häufiger besucht und wenn man besonders pragmatisch veranlagt ist, erweitert man den schrumpfenden Umkreis mit den Bekanntschaften, die man bei dieser Gelegenheit macht.

Ich bin nach einem solchen Wochenende mit den neusten Nachrichten aus dem Bekanntenkreis oft ein wenig melancholisch. Mir steht noch deutlich eine Zeit vor Augen, zu der ich voller Pläne und Hoffnung auf Besuch kam und meine Eltern ihre neu erworbene Freiheit durch die Berentung genossen.

In der Bahnhofsbuchhandlung fiel mir ein Titel auf: "Schenk dir eine Atempause. Mit 52 Übungen und Meditationen entspannt durchs Jahr" von Susanne Seethaler.

'Das ist genau das was ich gerade brauche. In Zukunft wird es für mich sicherlich noch wichtiger Achtsamkeit zu trainieren und das "Leben im Hier und Jetzt" zu nehmen wie es ist.'

Ich habe es gekauft und werde nächste Woche damit beginnen diese 52 Übungen aus zu probieren

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Montag, 9. Februar 2015
09.02.15 Thema "Ernährung"
Eine gute und recht einfache Methode sich gesünder zu ernähren bietet die Sprossenzucht.

Kichererbsen- und Sonnenblumensprossen

So ein Sprossenglas ist keine teure Anschaffung, dafür bieten die fertigen Sprossen eine Menge mehr an Inhaltsstoffen als der ursprüngliche Same.

Sprossenglas

Sonnenblumenkerne müssen z.B. nur 6 Stunden eingeweicht werden und nach 1-2 weiteren Tagen mit morgendlichem und abendlichem Wässern kann man sie schon genießen.

Die Inhaltsstoffe des Sonnenblumensamens sprechen für sich:

Vitamin A, B1, B2, B6, B12, D, E, F, K
Mineralien: Kalzium, Chlor, Eisen,
Fluor, Kalium, Kupfer, Kobald, Mangan, Magnesium, Jod, Zink
Ätherische Öle
Cholin, Betain, Gerbstoffe,
Enzyme und Hormone

Nach dem Wässern und Keimen schmeckt der Samen besonders knackig und hat eine Konsistenz wie frisch geerntete Walnüsse. Ich finde sie sehr lecker.

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Donnerstag, 5. Februar 2015
05.02.15 Thema "Ernährung"
Zur Zeit gibt es jede Menge Spinat im Handel zu kaufen und ich Glückliche habe 500 g davon erworben, um zu testen wie man sich mit einer Überdosis gesunden Spinat am Leben erfreuen kann.

Spinat

Zunächst entsafte ich einmal einen großen Teil davon, denn hier erhalte ich eine konzentrierte Form des gesunden Chlorophylls und wozu hat man schließlich einen neuen Entsafter in seinem Haushalt?

Chlorophyll ist der grüne Farbstoff der Pflanzen und soll aus diesen eine Vitalstoffbombe machen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html

Ein riesiger Berg an Blätter ergibt eine kleine Menge Saft.

Spinatsaft

Dieser schmeckt extrem stark nach Spinat und wird von mir mit Karotte und Apfelsaft verfeinert, anschließend ist er genießbar.

Karotte+Apfel+Spinat

Da ich alles erst einmal in meinen Mund stopfe, was essbar ist, konnte ich schon während des Entsaftens feststellen, dass die Spinatblätter einen sehr feinen und milden, fast nussigen Geschmack haben. Mein Verdacht, dass diese gut als Salat schmecken hat sich dann einen Tag später bestätigt.

Spinatsalat mit Rosenkohl

Ich habe noch ein paar Rosenkohlröschen hinein geschnitten. Was viele nicht wissen, dieses Gemüse kann man auch roh essen und dann ist es noch gesünder. Es schmeckt, ähnlich wie beim Spinat in roher Form auch milder als gekocht.

Erstaunt stellte ich fest, dass der Spinat als Salat gar nicht mehr diesen "Spinatgeschmack" hat, den man vom gekochten Gemüse so kennt. Das Kochen scheint ebenfalls eine Form der Konzentration und der Geschmacksintensivierung zu sein. Was hier meiner Meinung nach kein Vorteil ist.

Mit dem letzten Rest meines Einkaufes gab es einen weiteren "Grünen Smoothie", der köstlich war.

5 Spinatblätter
1 Banane
1 Birne
1 Orange

Die Orange auspressen und den Saft in den Mixer füllen, danach alle anderen Zutaten mit dem Mixer pürieren.

Spinatsmoothie

In Zukunft werde ich gerne öfter Spinatsalat genießen und aus den Resten einen Smoothie trinken. Spinatsaft schmeckt mir nicht gut genug, um den Aufwand zu rechtfertigen.

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