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Montag, 17. Februar 2014
17.02.14 17.02.14 Thema „Liebevolle Augen“
Am Montag, 17. Feb 2014 im Topic 'Liebevolle Augen'
Ich hatte schon den Verdacht, dass mir das Thema, ähnlich wie bei „Zärtliche Berührung“ schwer fallen würde. Zum Glück kam heute die Sonne heraus und bestrahlte alles mit wunderbar klarem Licht, dadurch hatte ich viel Spaß mit dieser Aufgabe. Am liebsten blicke ich auf Dinge, die noch dazu lecker sind, wie auf dem folgenden Foto zu sehen ist.


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Sonntag, 16. Februar 2014
Achtsamkeitsübung KW 08
Am Sonntag, 16. Feb 2014 im Topic 'Liebevolle Augen'

Die Übung nennt sich „Liebevolle Augen“. Vielleicht wäre es aber besser mit „Liebevoller Blick“ übersetzt worden. Auf alle Fälle werde ich in dieser Woche immer wieder etwas suchen, das ich mit liebevollen Blicken betrachten kann.

"Liebevolle Augen" soll mir in dieser Woche als Anstoß dienen die liebenswerten Aspekte in meinem Leben zu vermehren.
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16.02.14 Thema „Medienfasten“
Am Sonntag, 16. Feb 2014 im Topic 'Medienfasten'
Obwohl mein Medienfasten nicht wirklich streng war, weil ich mir noch einige Ausnahmen gegönnt habe, bin ich froh, dass es jetzt vorbei ist.
Mir ist in den letzten Tagen klar geworden wie wichtig mir Bücher sind. Ich habe nach wie vor hinein gesehen und gelesen, denn es ging ja in diesen Büchern um das von mir ausgeklammerte Thema Mentaltraining, aber ich habe mich dennoch gefragt, wie es wäre, wirklich alles was mit Medien zu tun hat, fallen zu lassen. Was würde ich tun? In der usprünglichen Anweisung wird vorgeschlagen sich vermehrt zu bewegen. Ich war heute aber bereits schon ein Stunde joggen und eine Stunde spazieren.
Es gab in dieser Woche aber auch lustige Begebenheiten, die indirekt mit meinem Medienfasten zu tun hatten. Z.B. das morgentliche Gespräch mit ein paar englischen Besuchern und meine völlige Ahnungslosigkeit was aktuelle Geschehnisse betraf. So fragte mich einer der Gäste am Freitag ob ich bereits viele Grüße und Karten erhalten hätte. Ich runzelte die Stirn und glaubte wir hätten wohl ein Vertsändigungsproblem, bis mir sehr viel später einfiel, dass am 14.02. Valentinstag ist. Das wäre mir bei einer größeren Medienpräsens sicherlich nicht entgangen.
„Sie haben hier ein gemütliches Plätzchen“, sagte einer unserer Gäste. Ich wusste nicht so recht was er meinte. Nach kurzem Nachdenken beschloss ich diese Aussage auf Mannheim zu beziehen und nicht auf meinen Arbeitsplatz. Ich begegnete der Bemerkung mit einem Lob auf London – auch ein wunderschönes Plätzchen! Ein zweiter Besucher, der nur englisch sprach, dafür aber sehr erfindungsreich war, machte Schwimmbewegungen und gleichzeitig ein so komisch-angestrengt-konzentriertes Gesicht, dass ich mir das Lachen verkneifen musste. Beide klärte mich dann auf, dass es in London zur Zeit eine große Überschwemmung gibt.
Meine Ahnungslosigkeit war mir ein wenig peinlich, aber es schien nicht weiter auf zu fallen, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck sie freuten sich darüber die „Blondiene am Empfang“ informieren zu können.
Mir ist in den letzten Tagen klar geworden wie wichtig mir Bücher sind. Ich habe nach wie vor hinein gesehen und gelesen, denn es ging ja in diesen Büchern um das von mir ausgeklammerte Thema Mentaltraining, aber ich habe mich dennoch gefragt, wie es wäre, wirklich alles was mit Medien zu tun hat, fallen zu lassen. Was würde ich tun? In der usprünglichen Anweisung wird vorgeschlagen sich vermehrt zu bewegen. Ich war heute aber bereits schon ein Stunde joggen und eine Stunde spazieren.
Es gab in dieser Woche aber auch lustige Begebenheiten, die indirekt mit meinem Medienfasten zu tun hatten. Z.B. das morgentliche Gespräch mit ein paar englischen Besuchern und meine völlige Ahnungslosigkeit was aktuelle Geschehnisse betraf. So fragte mich einer der Gäste am Freitag ob ich bereits viele Grüße und Karten erhalten hätte. Ich runzelte die Stirn und glaubte wir hätten wohl ein Vertsändigungsproblem, bis mir sehr viel später einfiel, dass am 14.02. Valentinstag ist. Das wäre mir bei einer größeren Medienpräsens sicherlich nicht entgangen.
„Sie haben hier ein gemütliches Plätzchen“, sagte einer unserer Gäste. Ich wusste nicht so recht was er meinte. Nach kurzem Nachdenken beschloss ich diese Aussage auf Mannheim zu beziehen und nicht auf meinen Arbeitsplatz. Ich begegnete der Bemerkung mit einem Lob auf London – auch ein wunderschönes Plätzchen! Ein zweiter Besucher, der nur englisch sprach, dafür aber sehr erfindungsreich war, machte Schwimmbewegungen und gleichzeitig ein so komisch-angestrengt-konzentriertes Gesicht, dass ich mir das Lachen verkneifen musste. Beide klärte mich dann auf, dass es in London zur Zeit eine große Überschwemmung gibt.
Meine Ahnungslosigkeit war mir ein wenig peinlich, aber es schien nicht weiter auf zu fallen, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck sie freuten sich darüber die „Blondiene am Empfang“ informieren zu können.
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Freitag, 14. Februar 2014
14.02.14 Thema „Medienfasten“
Am Freitag, 14. Feb 2014 im Topic 'Medienfasten'
Heute habe ich beim Stöbern in meiner Buchhandlung entdeckt, dass das Buch, das ich schon lange zur Ansicht bestellen wollte, dort bereits vorliegt. Dafür ist das Buch über die Maly-Meditation ausverkauft, es muss erst wieder gedruckt werden.
Ich nehme mir also „Und tausend Atemzüge später: Wie ich meine Angst überwand und inneren Frieden fand“ von Pricilla Warner mit ins hauseigene Cafe zum Probelesen. Ich habe schon einiges bei Amazon, durch die dort hinterlegte Leseprobe, erfahren. Der Titel und der leicht-lockere Schreibstil hat mein Interesse geweckt. In einer Szene legt sich die Autorin in den Gehinrscanner und meditiert. Das finde ich besonders spannend. Ich suche nach mehr Informationen über Hirnforschung und Gefühle.
Beim Querlesen in der Buchhandlung finde ich die Szene nicht, dafür beeindruckt mich die Autorin mit einer stattlichen Anzahl nahestehender Verwandten, die psychisch krank waren. Sie selbst nimmt seit Jahren das berühmte Mittel gegen Angstzustände und fühlt sich damit sehr wohl und ist dankbar. Ich frage mich warum sie dann so viele Methoden ausprobiert, um von dem Medikament los zu kommen.
Beeindruckend ist ausserdem, dass sie nach dem ersten Meditationsseminar, ohne nennenswerte Schwierigkeiten, jeden Tag vollkonzentriert und erfolgreich 20 Minuten meditiert. – Sie ist offensichtlich ein Naturtalent. Trotz diesem großen Erfolg sucht sie nach weiteren Methoden, die sie jedesmal auch flux sinnvoll und gekonnt in ihr Leben einbettet. Zwei Bilderbuchsöhne und ein verständnisvoller Ehemann unerstützen sie dabei.
Das alles wird dem Leser geschickt unter geschoben. Ich komme fast nicht mehr los von dieser spannenden Romanvorlage. Kein Zweifel die Heldin ist mir sympathisch und ihr Leben ist spannend und interessant beschrieben. Als ich das Buch schließlich aus der Hand lege weiss ich gar nicht genau warum ich es nicht kaufen will.
Nach ein paar Minuten wird mir klar, dass die Autorin entweder keine Ahnung von Angstattaken und anderen psychischen Problemen hat, oder die Details geschickt unter den Teppich kehrt, um das große Publikum mit ihrem Buch zu erreichen. Mit Abstand betrachtet scheint mir das alles sehr wirklichkeitsfremd und für Betroffene eher frustrierend. Leser, die mit dem Thema noch nie in Berührung gekommen sind, können sich davon unterhalten lassen und am Ende glauben: Ein paar Räucherstäbchen und Klangschalen hier und ein wenig Meditation da und schon ist die Welt wieder heil.
Ein wenig Schade finde ich das schon, aber so ist eben unsere Medienlandschaft: Es gibt für jeden etwas, für Leute, die sich nicht wirklich mit einem solchen Thema belasten wollen, als auch für Menschen, die tiefer in die Materie einsteigen wollen. Letztere holen sich dann eben lieber ein anderes Buch.
Ich nehme mir also „Und tausend Atemzüge später: Wie ich meine Angst überwand und inneren Frieden fand“ von Pricilla Warner mit ins hauseigene Cafe zum Probelesen. Ich habe schon einiges bei Amazon, durch die dort hinterlegte Leseprobe, erfahren. Der Titel und der leicht-lockere Schreibstil hat mein Interesse geweckt. In einer Szene legt sich die Autorin in den Gehinrscanner und meditiert. Das finde ich besonders spannend. Ich suche nach mehr Informationen über Hirnforschung und Gefühle.
Beim Querlesen in der Buchhandlung finde ich die Szene nicht, dafür beeindruckt mich die Autorin mit einer stattlichen Anzahl nahestehender Verwandten, die psychisch krank waren. Sie selbst nimmt seit Jahren das berühmte Mittel gegen Angstzustände und fühlt sich damit sehr wohl und ist dankbar. Ich frage mich warum sie dann so viele Methoden ausprobiert, um von dem Medikament los zu kommen.
Beeindruckend ist ausserdem, dass sie nach dem ersten Meditationsseminar, ohne nennenswerte Schwierigkeiten, jeden Tag vollkonzentriert und erfolgreich 20 Minuten meditiert. – Sie ist offensichtlich ein Naturtalent. Trotz diesem großen Erfolg sucht sie nach weiteren Methoden, die sie jedesmal auch flux sinnvoll und gekonnt in ihr Leben einbettet. Zwei Bilderbuchsöhne und ein verständnisvoller Ehemann unerstützen sie dabei.
Das alles wird dem Leser geschickt unter geschoben. Ich komme fast nicht mehr los von dieser spannenden Romanvorlage. Kein Zweifel die Heldin ist mir sympathisch und ihr Leben ist spannend und interessant beschrieben. Als ich das Buch schließlich aus der Hand lege weiss ich gar nicht genau warum ich es nicht kaufen will.
Nach ein paar Minuten wird mir klar, dass die Autorin entweder keine Ahnung von Angstattaken und anderen psychischen Problemen hat, oder die Details geschickt unter den Teppich kehrt, um das große Publikum mit ihrem Buch zu erreichen. Mit Abstand betrachtet scheint mir das alles sehr wirklichkeitsfremd und für Betroffene eher frustrierend. Leser, die mit dem Thema noch nie in Berührung gekommen sind, können sich davon unterhalten lassen und am Ende glauben: Ein paar Räucherstäbchen und Klangschalen hier und ein wenig Meditation da und schon ist die Welt wieder heil.
Ein wenig Schade finde ich das schon, aber so ist eben unsere Medienlandschaft: Es gibt für jeden etwas, für Leute, die sich nicht wirklich mit einem solchen Thema belasten wollen, als auch für Menschen, die tiefer in die Materie einsteigen wollen. Letztere holen sich dann eben lieber ein anderes Buch.
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