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Montag, 10. Februar 2014
10.02.14 Thema „Medienfasten“
Am Montag, 10. Feb 2014 im Topic 'Medienfasten'
totales Medienfasten ist, wie ich bereits angekündigt hatte, für mich nicht vorstellbar. Jetzt wo ich darauf verstärkt achte, fällt mir auf, wieviel Verlockungen so harmlos daher kommen. Ein E-Mail-Check ist mit den Schlagzeilen des Tages verbunden, da diese beim Einloggen, durch meinem Anbieter, automatisch auf mich warten. Das wäre zu ändern, würde ich meine Startseite auf die Login-Seite festlegen. Da ich aber schon lange keine Nachrichten mehr verfolge, belasse ich es bei dieser Schmalspur-Information. Ich bekomme so erstaunlich viel mit von dem was die Medien gerade unters Volk bringen.
Ich genieße es, wenn eine wohlmeinende Freundin mir Informationen zukommen lassen will, die gaaanz wichtig sind und meine Antwort ist: „Weiss ich schon!“ Ab und zu weiss ich sogar mehr als die Zeitungs- und Nachrichtenkonsumenten.
Viele Themen befassen sich mit „Meinungen“ von Prominenten und Spekulationen. Tatsachen nehmen den kleineren Teil der Nachrichten ein. Ich erwische mich dabei, Schlagzeilen näher unter die Lupe zu nehmen, wenn es um prominente Gesichter geht, die ich kenne. Da kommt so eine Art Rudelinstinkt hoch. Man hat das Leben dieses Menschen verfolgt, fühlt sich irgendwie Verwandt und will natürlich wissen wie es weiter geht. Gut, dass mir nach meiner teilweisen Medienabstinenz der letzten Jahre immer weniger Gesichter etwas sagen, da nimmt das Interesse immer weiter ab.
Beim Abendessen verfalle ich in anderen Wochen oft auf ein Filmchen, dass ich gerne via Internet aufrufe. Es scheint mir zu ungesellig zu sein ganz alleine zu essen. Obwohl ich inzwischen weiss wieviel Freude so eine Malzeit in Achtsamkeit machen kann – es treibt mich etwas dazu, mir (virtuelle) Gesellschaft an den Tisch zu holen.
Gut, dass es in manchen Wochen Thema ist und mich dann zum „stillen Genießen“ verdonnert. Und in dieser Woche kehre ich also wieder zum achtsamen Abendessen zurück.
Ich genieße es, wenn eine wohlmeinende Freundin mir Informationen zukommen lassen will, die gaaanz wichtig sind und meine Antwort ist: „Weiss ich schon!“ Ab und zu weiss ich sogar mehr als die Zeitungs- und Nachrichtenkonsumenten.
Viele Themen befassen sich mit „Meinungen“ von Prominenten und Spekulationen. Tatsachen nehmen den kleineren Teil der Nachrichten ein. Ich erwische mich dabei, Schlagzeilen näher unter die Lupe zu nehmen, wenn es um prominente Gesichter geht, die ich kenne. Da kommt so eine Art Rudelinstinkt hoch. Man hat das Leben dieses Menschen verfolgt, fühlt sich irgendwie Verwandt und will natürlich wissen wie es weiter geht. Gut, dass mir nach meiner teilweisen Medienabstinenz der letzten Jahre immer weniger Gesichter etwas sagen, da nimmt das Interesse immer weiter ab.
Beim Abendessen verfalle ich in anderen Wochen oft auf ein Filmchen, dass ich gerne via Internet aufrufe. Es scheint mir zu ungesellig zu sein ganz alleine zu essen. Obwohl ich inzwischen weiss wieviel Freude so eine Malzeit in Achtsamkeit machen kann – es treibt mich etwas dazu, mir (virtuelle) Gesellschaft an den Tisch zu holen.
Gut, dass es in manchen Wochen Thema ist und mich dann zum „stillen Genießen“ verdonnert. Und in dieser Woche kehre ich also wieder zum achtsamen Abendessen zurück.
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Sonntag, 9. Februar 2014
Achtsamkeitsübung KW 07
Am Sonntag, 9. Feb 2014 im Topic 'Medienfasten'
Thema in dieser Woche ist „Medienfasten“.
Das heißt keine Zeitschriften, Zeitungen, Fernsehen, Kino, DVD, Romane, Krimis usw. Ich nehme allerdings das Thema Mentaltraining aus und werde mich damit weiterhin über Medien beschäftigen. Mir sollte diese Woche also nicht schwer fallen und ich werde berichten.
Medienfasten ist das Thema in dieser Woche
Das heißt keine Zeitschriften, Zeitungen, Fernsehen, Kino, DVD, Romane, Krimis usw. Ich nehme allerdings das Thema Mentaltraining aus und werde mich damit weiterhin über Medien beschäftigen. Mir sollte diese Woche also nicht schwer fallen und ich werde berichten.
Medienfasten ist das Thema in dieser Woche
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Samstag, 8. Februar 2014
08.02.14 Thema „Warten“
Am Samstag, 8. Feb 2014 im Topic 'Warten'

In Wartezeiten schreibe ich gerne in mein kleines Notizbuch, um den Augenblick zu wertschätzen und mich nicht davon abbringen zu lassen.
Ich stelle fest, dass ich Routinearbeiten oft als „Wartezeit“ für mich definiere. Meine Aufmerksamkeit schweift umher, während meine Hände z.B. mit dem Schneiden von Orangen beschäftigt sind und mein Geist darauf wartet, dass sie fertig werden, um dem Endprodukt näher zu kommen. In diesen Situationen kommt mir die Lauschen-Übung von KW 03 sehr entgegen. Die Geräusche halten mich im Augenblick.

Heute habe ich dazu eine schöne Textstelle in „Meditieren.Freundschaft schließen mit sich selbst“ von Pema Chödrön gefunden:
„Geräusche sind ein sehr interessantes Meditationsobjekt.Wenn man auf sie lauscht, dann stellt sich irgendwie ein Gefühl der Frische, eines weiten Raumes und der totalen Entspannung ein. Geräusche zu lauschen hat etwas ungemein Öffnendes. Lassen Sie die Geräusche also ein und machen Sie sie zu einer Stütze, zu ihrem besten Freund auf diesem Pfad, die natürliche Bewusstheit Ihres Geistes aufzudecken.“
Das Gefühl der Frische und der totalen Entspannung habe ich bis jetzt noch nicht beimLauschen eingestellt, aber Raumweite kann ich empfinden. Ich glaube die Konzentrationsfähigkeit mithilfe der Ohren zu vertiefen wird sich lohnen.
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