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Sonntag, 2. Februar 2014
02.01.14 Achtsamkeitsübung KW 06
Wartesessel

In dieser Woche werde ich alle „Wartepausen“ nutzen, um die mir bekannten Achtsamkeitsübungen ausführen. Ich werde eine aus der großen Palette wählen, die mir gerade angebracht erscheint. Bedingt durch die Kälte habe ich beschlossen wieder mehr mit den öffentlich Verkehrsmitteln zu fahren. Ich freue mich also darauf die Wartepausen, als willkommene „Trainingszeit“ zu nutzen.

Parkbank

Warten mit Achtsamkeit ist diese Woche Thema.
Ja! Ich bin dabei!
Nein, ich verfolge es lieber gedanklich.

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Created by glueck-lich on 2014.02.02, 21:38.

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Freitag, 31. Januar 2014
31.01.14 Thema „Zärtliche Berührung“
Ein befreundeter Physiotherapeut hat mir erzählt er mache, wenn irgend möglich, mit seinen Patienten keine Übungen, sondern eine sanfte Massage. Das sei mindestens genau so effizient, weil sich die Patienten dabei entspannen könnten.

Das hat mich sehr erstaunt, denn ich ging bis dahin davon aus, dass es für kranke Menschen wichtig ist regelmäßig und möglichst oft die „richtigen Bewegung“ durch zu führen, um die Muskulatur zu stärken. Nun sieht es so aus als sei diese „heilende Berührung“ wirksamer als ich gedacht hatte und zudem scheint es mir eine wesentlich angenehmere Methode zu sein.

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Donnerstag, 30. Januar 2014
30.01.14 Thema „Zärtliche Berührung“
Wenn ich Freunde treffe gibt es eine herzliche Umarmung und manchmal auch ein Küsschen rechts und links. „Berührung“ ist etwas, was mich sehr berührt – mich innerliche erfasst – weswegen ich das nur mit Menschen mache, die ich gut kenne und mir am Herzen liegen. „Berührung“ ist nichts für oberflächliche Bekanntschaften, auch wenn mir der andere sympathisch ist, halte ich mich auf Abstand und sehe das als Zeichen des Respekts, denn zum Berühren müssen beide bereit sein.

Auch ohne Körperkontakt kann man Harmonie und Liebe füreinander ausdrücken:



Eine gute Freundin von mir sieht das etwas anders. Sie hat das notwendige Feingefühl und geht viel offener auf fremde Menschen zu als ich. Sie will das und kann das. Ich will es für mich nicht und finde das an ihr dennoch gut. Für sie wäre die Achtsamkeitsübung überhaupt keine „neue“ Sache.



Ich vergesse es über Stunden hinweg und komme dann beim Essen kochen oder Hände eincremen wieder darauf zurück. Manchmal massiere ich mir die Beine oder die Ohren oder den Kopf, das tut gut. Das mache ich auch sonst öfter, aber eben nicht so häufig wie diese Woche.



Gestern hat ein Kollege aus dem Aussendienst sein Notbook wieder zurück bekommen. Er hat es liebevoll entgegen genommen und gestreichelt: „Endlich kann ich wieder arbeiten.“ Das könnte mir auch passieren. Ich liebe praktische Geräte und hier gibt es keinen Grund sich von der glatten Oberfläch fern zu halten.

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