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Sonntag, 31. Mai 2015
31.05.15 Thema "Tag und Nacht": Nickerchen
Am Sonntag, 31. Mai 2015 im Topic 'Tag und Nacht'
Johann Wolfgang von Goethe, Einstein, Isaac Newton, Thomas Mann, Salvador Dali, Konrad Adenauer und viele mehr legten gerne ein Mittagsschläfchen ein und waren von der positiven Wirkung überzeugt.
Winston Churchill war der Ansicht, dass der Mittagsschlaf unbedingt erforderlich für ihn war um seiner verantwortungsvollen Aufgabe während des Krieges gewachsen zu sein. Er schätzte, dass dieses Nickerchen aus einem Tag mindestens 1 1/2 Tage mache und damit das bewältigte Arbeitspensum erheblich gesteigert werden kann.

Wer weder unter Depressionen noch unter hartnäckigen Schlafproblemen leidet sollte dieses einfache Mittel einmal ausprobieren. Ob in der Mittagspause oder erst am frühen Abend nach der Arbeit, ein Nickerchen kann dem Tag neuen Schwung verleihen. Es sollte zwischen 10-30 Minuten dauern um die beste Wirkung zu entfalten.
Hat man Nachts zu wenig geschlafen kann diese Zeit auch mit Gewinn 60-90 Minuten dauern, aber nur dann.

Nachlesen kann man es in dem schon erwähnten Buch von Verena Steiner: "Energiekompetenz"
Oder im Internet auf folgender Seite:
http://swim.de/training/psychologie/kraft-tankstelle-mittagsschlaf
Ich selbst praktiziere das Mittagsschläfchen wann immer es geht und bin ebenfalls sehr angetan von dem positiven Ergebnis.
Winston Churchill war der Ansicht, dass der Mittagsschlaf unbedingt erforderlich für ihn war um seiner verantwortungsvollen Aufgabe während des Krieges gewachsen zu sein. Er schätzte, dass dieses Nickerchen aus einem Tag mindestens 1 1/2 Tage mache und damit das bewältigte Arbeitspensum erheblich gesteigert werden kann.

Wer weder unter Depressionen noch unter hartnäckigen Schlafproblemen leidet sollte dieses einfache Mittel einmal ausprobieren. Ob in der Mittagspause oder erst am frühen Abend nach der Arbeit, ein Nickerchen kann dem Tag neuen Schwung verleihen. Es sollte zwischen 10-30 Minuten dauern um die beste Wirkung zu entfalten.
Hat man Nachts zu wenig geschlafen kann diese Zeit auch mit Gewinn 60-90 Minuten dauern, aber nur dann.

Nachlesen kann man es in dem schon erwähnten Buch von Verena Steiner: "Energiekompetenz"
Oder im Internet auf folgender Seite:
http://swim.de/training/psychologie/kraft-tankstelle-mittagsschlaf
Ich selbst praktiziere das Mittagsschläfchen wann immer es geht und bin ebenfalls sehr angetan von dem positiven Ergebnis.
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Freitag, 29. Mai 2015
29.05.15 Thema Tag und Nacht: Schlaf
Am Freitag, 29. Mai 2015 im Topic 'Tag und Nacht'
"Der Schlaf vor Mitternacht ist der Gesündeste" war sicherlich kein Spruch den ein Nachtmensch in die Welt gesetzt hat. In den meisten Quellen wird diese Aussage als nicht allgemeingültig bezeichnet. Sowohl der Schlaf vor Mitternacht als auch der Schlaf nach Mitternacht hat seine Vorteile.
Was wohltuend ist sollte jeder also für sich selbst heraus finden.
Einig sind sich die Autoren allerdings darin, dass Coffeingenuß den Nachtschlaf stört, auch wenn es immer wieder Menschen gibt, die behaupten an Kaffee so gewöhnt zu sein, dass die Wirkung gleich wieder verpufft. Coffein wird vom Körper nur sehr langsam abgebaut, nach sechs Stunden ist noch die hälfte des Wirkstoffes nachweisbar.

Tagsüber sollte man es vermeiden die zur Erholung notwendigen Tiefphasen durch Coffeingenuß zu verflachen, denn so wird der innere Rhythmus gestört und das Gespür dafür was gut und schlecht für mich ist wird abgeschwächt oder geht ganz verloren.
Am besten ist keine coffeinhaltigen Getränke zu sich zu nehmen oder wenn, dann nur in einer Hochphase und einige Stunden vor dem Abend.
Alkohol ist ebenfalls keine Lösung. Das Getränk macht zwar angenehm müde, die Abbauprodukte, die später im Körper entstehen hindern aber den erholsamen Schlaf und stören die Schlafqualität.
Dafür sind Abendrituale hilfreich. Ein harmloser Kräutertee, ein Abendspaziergang in der frischen Luft, sportliches Training und Entspannungsübungen sind geeignete Alternativen zu Coffein und Alkohol.

Kräutertee sollte allerdings nicht über Wochen hinweg mit denselben Kräutern getrunken werden, denn die Wirkstoffe tun was das Wort schon sagt: Wirken. Wer also 6 Wochen lang jeden Abend Kamillentee zu sich nimmt wird sich über Verdauungsbeschwerden nicht wundern müssen.
Sportliches Training sollte mindestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen beendet sein, denn es ist Kreislaufanregend und macht damit erst mal munter. Fernsehen mit grausamen oder aufregenden Botschaften gespickt ist nicht förderlich für einen erholsamen Schlaf, also auch dort genau hinsehen bevor ich mir etwas ankucken muss.
Das sind alles keine überraschenden neuen Erkenntnisse, aber ich finde es hilfreich alles mit den eigenen Worten zusammen zu fassen. Man nimmt ja solche Tipps so hin und vergisst sie wieder oder nimmt sie nicht wirklich ernst. Das Aufschreiben macht sie wichtig und hält sie länger im Gedächtnis.
Was wohltuend ist sollte jeder also für sich selbst heraus finden.
Einig sind sich die Autoren allerdings darin, dass Coffeingenuß den Nachtschlaf stört, auch wenn es immer wieder Menschen gibt, die behaupten an Kaffee so gewöhnt zu sein, dass die Wirkung gleich wieder verpufft. Coffein wird vom Körper nur sehr langsam abgebaut, nach sechs Stunden ist noch die hälfte des Wirkstoffes nachweisbar.

Tagsüber sollte man es vermeiden die zur Erholung notwendigen Tiefphasen durch Coffeingenuß zu verflachen, denn so wird der innere Rhythmus gestört und das Gespür dafür was gut und schlecht für mich ist wird abgeschwächt oder geht ganz verloren.
Am besten ist keine coffeinhaltigen Getränke zu sich zu nehmen oder wenn, dann nur in einer Hochphase und einige Stunden vor dem Abend.
Alkohol ist ebenfalls keine Lösung. Das Getränk macht zwar angenehm müde, die Abbauprodukte, die später im Körper entstehen hindern aber den erholsamen Schlaf und stören die Schlafqualität.
Dafür sind Abendrituale hilfreich. Ein harmloser Kräutertee, ein Abendspaziergang in der frischen Luft, sportliches Training und Entspannungsübungen sind geeignete Alternativen zu Coffein und Alkohol.

Kräutertee sollte allerdings nicht über Wochen hinweg mit denselben Kräutern getrunken werden, denn die Wirkstoffe tun was das Wort schon sagt: Wirken. Wer also 6 Wochen lang jeden Abend Kamillentee zu sich nimmt wird sich über Verdauungsbeschwerden nicht wundern müssen.
Sportliches Training sollte mindestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen beendet sein, denn es ist Kreislaufanregend und macht damit erst mal munter. Fernsehen mit grausamen oder aufregenden Botschaften gespickt ist nicht förderlich für einen erholsamen Schlaf, also auch dort genau hinsehen bevor ich mir etwas ankucken muss.
Das sind alles keine überraschenden neuen Erkenntnisse, aber ich finde es hilfreich alles mit den eigenen Worten zusammen zu fassen. Man nimmt ja solche Tipps so hin und vergisst sie wieder oder nimmt sie nicht wirklich ernst. Das Aufschreiben macht sie wichtig und hält sie länger im Gedächtnis.
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Donnerstag, 28. Mai 2015
28.05.15 Thema Tag und Nacht
Am Donnerstag, 28. Mai 2015 im Topic 'Tag und Nacht'
An freien Tagen liebe ich es bis 6 oder 7 Uhr zu schlafen. Seit vielen Jahren besitze ich einen speziellen Wecker, der mich morgens zunächst mit Licht, später mit Vogelgezwitscher und am Ende mit einem markerschütternden Piepton wecken könnte. Meist wache ich aber vor ihm auf und wenn nicht, genügt schon das Licht der 25 Watt Glühbirne.
Ich bin ein Morgenmensch, ich stehe gerne früh auf und gehe abends um 22 Uhr zu Bett. Soviel wusste ich schon bevor ich mich über das Thema näher informierte.

Die Energiekurven, die sich im Netz finden lassen sind meist richtig für Morgenmenschen. Abendmenschen haben sehr unterschiedliche Energiekurven, die untereinander nicht vergleichbar sind. Sie sind wohl viel individueller unterwegs. Sie leiden weniger unter Jetlag und können viel besser Nacht- und Schichtarbeiten ausführen als Morgenmenschen.
Diese Informationen waren für einige Erlebnisse in meiner Vergangenheit erhellend. Zum Beispiel konnte ich nie verstehen, dass meine Klassenkammeraden im Teenageralter ganz versessen darauf waren die Nacht durchzumachen. Daraus wurde ein regelrechter Wettbewerb. Für mich war das die reinste Horrorvorstellung.
Ebenso Faschingsfeten, Discoabende bis spät in die Puppen und Silvesterpartys - bisher war mir das ein großes Rätsel - wie machen die das? Und warum macht denen das auch noch Spaß?
Ich kann an Silvester spätestens um 2 Uhr nicht mehr aus den Augen kucken, meist liege ich schon vorher glücklich in meinem Bettchen.
Morgenmenschen sind pingeliger was die Einhaltung ihres Tagesrhythmus betrifft. Sie brauchen im Winter mehr Schlaf als im Sommer. Letzteres ist bei mir auch tatsächlich sehr ausgeprägt. Im Winter würde ich an manchen Tagen gerne 10 Stunden schlafen, im Sommer genügen manchmal 5-6 Stunden. Bisher konnte ich mir das nicht so recht erklären, weil sich in meinem Umfeld kaum so ausgeprägte Morgenmenschen befinden, aber jetzt verstehe ich vieles besser.

Ausser Morgentypen und Abendtypen gibt es noch den Indifferenztyp, der zwischen 7.45 und 9.45 aufsteht und abends zwischen 22.15 und 0.30 Uhr ins Bett geht. Das sind wohl die meisten Mensche, die ich kenne. Ein paar meiner Freunde waren früher Abendtypen und haben ihre Zeiten mit zunehmenden Alter soweit verändert, dass sie nun zu den Indifferenztypen gehören. Das ist ebenfalls eine ganz normale Entwicklung im Laufe des Lebens.
Ich bin froh, dass ich all diese Informationen nun bewusst vor Augen habe und es noch dazu ganz leicht recherchieren konnte. Das und vieles mehr steht nämlich in dem schon einmal empfohlenen Buch von Verena Steiner: "Energie Kompetenz. Produktiver denken.Wirkungsvoller arbeiten. Entspannter leben"".
Ich bin ein Morgenmensch, ich stehe gerne früh auf und gehe abends um 22 Uhr zu Bett. Soviel wusste ich schon bevor ich mich über das Thema näher informierte.

Die Energiekurven, die sich im Netz finden lassen sind meist richtig für Morgenmenschen. Abendmenschen haben sehr unterschiedliche Energiekurven, die untereinander nicht vergleichbar sind. Sie sind wohl viel individueller unterwegs. Sie leiden weniger unter Jetlag und können viel besser Nacht- und Schichtarbeiten ausführen als Morgenmenschen.
Diese Informationen waren für einige Erlebnisse in meiner Vergangenheit erhellend. Zum Beispiel konnte ich nie verstehen, dass meine Klassenkammeraden im Teenageralter ganz versessen darauf waren die Nacht durchzumachen. Daraus wurde ein regelrechter Wettbewerb. Für mich war das die reinste Horrorvorstellung.
Ebenso Faschingsfeten, Discoabende bis spät in die Puppen und Silvesterpartys - bisher war mir das ein großes Rätsel - wie machen die das? Und warum macht denen das auch noch Spaß?
Ich kann an Silvester spätestens um 2 Uhr nicht mehr aus den Augen kucken, meist liege ich schon vorher glücklich in meinem Bettchen.
Morgenmenschen sind pingeliger was die Einhaltung ihres Tagesrhythmus betrifft. Sie brauchen im Winter mehr Schlaf als im Sommer. Letzteres ist bei mir auch tatsächlich sehr ausgeprägt. Im Winter würde ich an manchen Tagen gerne 10 Stunden schlafen, im Sommer genügen manchmal 5-6 Stunden. Bisher konnte ich mir das nicht so recht erklären, weil sich in meinem Umfeld kaum so ausgeprägte Morgenmenschen befinden, aber jetzt verstehe ich vieles besser.

Ausser Morgentypen und Abendtypen gibt es noch den Indifferenztyp, der zwischen 7.45 und 9.45 aufsteht und abends zwischen 22.15 und 0.30 Uhr ins Bett geht. Das sind wohl die meisten Mensche, die ich kenne. Ein paar meiner Freunde waren früher Abendtypen und haben ihre Zeiten mit zunehmenden Alter soweit verändert, dass sie nun zu den Indifferenztypen gehören. Das ist ebenfalls eine ganz normale Entwicklung im Laufe des Lebens.
Ich bin froh, dass ich all diese Informationen nun bewusst vor Augen habe und es noch dazu ganz leicht recherchieren konnte. Das und vieles mehr steht nämlich in dem schon einmal empfohlenen Buch von Verena Steiner: "Energie Kompetenz. Produktiver denken.Wirkungsvoller arbeiten. Entspannter leben"".
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