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Mittwoch, 5. November 2014
05.11.14 Thema "Nach oben sehen"
Am Mittwoch, 5. Nov 2014 im Topic 'Nach oben sehen'
In den letzten Tagen konnte ich ein paar kleinere Schwärme von Störchen und auch Gänsen in Flugformation beobachten.
Ich habe bei Youtube ein paar Informationen dazu gefunden
Flugformation der Vögel:
http://www.youtube.com/watch?v=zpzYW-NrzNk
http://www.youtube.com/watch?v=YSiPkdJOW64
Leider konnte ich nicht alle Fragen, die mir so spontan in den Sinn kamen, klären. Ich finde November ist doch ein wenig spät um eine Reise an zu treten. Möglicherweise bleiben sie aber hier und haben nur einen kleinen Familienausflug gemacht. Immer mehr Störche und Gänse finden ein geschütztes Plätzchen im Luisenpark und können dort überwintern.
Ich habe bei Youtube ein paar Informationen dazu gefunden
Flugformation der Vögel:
http://www.youtube.com/watch?v=zpzYW-NrzNk
http://www.youtube.com/watch?v=YSiPkdJOW64
Leider konnte ich nicht alle Fragen, die mir so spontan in den Sinn kamen, klären. Ich finde November ist doch ein wenig spät um eine Reise an zu treten. Möglicherweise bleiben sie aber hier und haben nur einen kleinen Familienausflug gemacht. Immer mehr Störche und Gänse finden ein geschütztes Plätzchen im Luisenpark und können dort überwintern.
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Montag, 3. November 2014
03.11.14 Thema "Essen"
Am Montag, 3. Nov 2014 im Topic 'Essen'
ich habe meine Lieblingsgerichte, die schnell gehen, gut schmecken und leicht sind. Die werden von mir bevorzugt gekocht.
Um aus der liebgewonnen Gewohnheit heraus zu finden kenne ich einen Trick: Etas anders machen, aber mit einer leichten Abänderung sich erst einmal zum Neuen vor zu tasten.
So mache ich das z.B. wenn ich keine Lust zum Joggen habe. Ich ziehe erst einmal meine Sportsachen an. Bin ich erst umgezogen scheint es gar nicht mehr so schwer dann auch los zu gehen. Es wäre ja albern sich nochmals um zu ziehen und nicht zu laufen.
Beim Essen denke ich mir jetzt so etwas ähnliches aus: Ich probiere ein paar Fertiggerichte aus und lasse mich dann zu eigenen Varianten inspirieren.
Heute habe ich mir ein Thai Curry Kokos ausgesucht. Es muss nur noch Wasser, Butter und Lauch dazu gegeben werden.

Lauch habe ich schon länger nicht mehr eingekauft. Also schon einmal die erste Anregung. Reis ist ebenfalls eine Beilage, die so gut wie nie auf meinem Speisezettel steht.
Es braucht eine Weile bis der Reis das Wasser aufgenommen hat und die Pfanne soweit fertig ist.

Leider entspricht der Geschmack ganz und gar nicht dem was ich mir vorgestellt hatte. Gott sei Dank habe ich ein paar Gewürze zu hause mit denen ich den Pfanneninhalt mehr nach Curry schmecken lassen kann.

Das erhoffte cremige Erlebnis verfeinere ich mit saurer Sahne dazu. Nun ist es genießbar, aber wiederholen muss ich das nicht. Immerhin ein Anfang meiner Experimentierphase ist gemacht.
Um aus der liebgewonnen Gewohnheit heraus zu finden kenne ich einen Trick: Etas anders machen, aber mit einer leichten Abänderung sich erst einmal zum Neuen vor zu tasten.
So mache ich das z.B. wenn ich keine Lust zum Joggen habe. Ich ziehe erst einmal meine Sportsachen an. Bin ich erst umgezogen scheint es gar nicht mehr so schwer dann auch los zu gehen. Es wäre ja albern sich nochmals um zu ziehen und nicht zu laufen.
Beim Essen denke ich mir jetzt so etwas ähnliches aus: Ich probiere ein paar Fertiggerichte aus und lasse mich dann zu eigenen Varianten inspirieren.
Heute habe ich mir ein Thai Curry Kokos ausgesucht. Es muss nur noch Wasser, Butter und Lauch dazu gegeben werden.

Lauch habe ich schon länger nicht mehr eingekauft. Also schon einmal die erste Anregung. Reis ist ebenfalls eine Beilage, die so gut wie nie auf meinem Speisezettel steht.
Es braucht eine Weile bis der Reis das Wasser aufgenommen hat und die Pfanne soweit fertig ist.

Leider entspricht der Geschmack ganz und gar nicht dem was ich mir vorgestellt hatte. Gott sei Dank habe ich ein paar Gewürze zu hause mit denen ich den Pfanneninhalt mehr nach Curry schmecken lassen kann.

Das erhoffte cremige Erlebnis verfeinere ich mit saurer Sahne dazu. Nun ist es genießbar, aber wiederholen muss ich das nicht. Immerhin ein Anfang meiner Experimentierphase ist gemacht.
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Samstag, 1. November 2014
01.11.14 Thema "Körpersprache"
Am Samstag, 1. Nov 2014 im Topic 'Koerper'
Der Körper ist immer dabei und spiegelt meine innere Haltung wieder:

Am Donnerstag wurde ich von einer anderen Abteilung gebeten Dokumente heraus zu suchen und sie auf den Drucker zu senden. Eine Arbeit, die sehr gut neben der Empfangstätikeit einher läuft...wenn ich mich nicht selbst zu sehr unter Druck setze.

Durch die ständigen Unterbrechungen und meinen persönlichen Ehrgeiz ist des dann aber doch geschehen. Ich konnte spüren wie sich meine Schulterpartie verspannte und am Ende gab es da einen besonderen Punkt im Nackenbereich, der ziemlich starr wurde. Da kam mir der Gedanke, dass ich möglicherweise bis zur Übergabe nicht fertig werden würde und plötzlich drehte sich meine Umgebung und mir wurde schwindlig.

Ich lenkte meine Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema und war dennoch sehr überrascht eine sofortige Entspannung und Normalisierung meiner Körpersymptome zu spüren. So schnell funktioniert das Zusammenspiel zwischen Gedanken und Körper. Theoretisch war mir das klar, aber jetzt kann ich es mit zunehmender Sensibilisierung und Konzentrationsfähigkeit auch direkt beobachten.

Ich finde es zwar nicht gut, dass ich mich wieder in den Stress hinein ziehen ließ. Ich bin aber glücklich, dass meine jahrelange Aufmerksamkeitsübungen nun solche Früchte trägt und ich zeitnah reagieren kann.
Nicht immer aber immer öfter schaffe ich es reichtzeitig meinen Fokus um zu schwenken. Habe ich mich zuweit in den Stress hinein geritten wird es schwieriger bis unmöglich schnell wieder heraus zu finden.

Mittags traf ich mich mit einer Freundin. Wir saßen gemütlich in einem Cafe und sie erzählte mir, dass sie eine Stunde lang Zeuge einer Diskussion wurde in der sich ein Paar auf eine sorgenvolle Zukunft vorbereitete, obwohl es noch gar nicht sicher ist, dass sich so etwas überhaupt ergeben wird.
„Das macht mir nichts, ich kann das sehr gut weg stecken“, versichert mir die Freundin. „Schließlich bin ich ja in keinem Fall betroffen.“
Ich halte meine Zweifel an dieser Aussage zurück. Wir unterscheiden sprachlich gerne zwischen Mit-leid und Mitgefühl. Im Endeffekt ist der Fokus aber dennoch immer auf etwas Unangenehmes. Sicherlich wäre eine Stunde Lach-Yoga entspannender gewesen.

Das sind allerdings Gedanken, die ich lieber in meinen Blog eintippe, weil sie meine Umgebung eher provozierend und ärgerlich finden.

Am Donnerstag wurde ich von einer anderen Abteilung gebeten Dokumente heraus zu suchen und sie auf den Drucker zu senden. Eine Arbeit, die sehr gut neben der Empfangstätikeit einher läuft...wenn ich mich nicht selbst zu sehr unter Druck setze.

Durch die ständigen Unterbrechungen und meinen persönlichen Ehrgeiz ist des dann aber doch geschehen. Ich konnte spüren wie sich meine Schulterpartie verspannte und am Ende gab es da einen besonderen Punkt im Nackenbereich, der ziemlich starr wurde. Da kam mir der Gedanke, dass ich möglicherweise bis zur Übergabe nicht fertig werden würde und plötzlich drehte sich meine Umgebung und mir wurde schwindlig.

Ich lenkte meine Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema und war dennoch sehr überrascht eine sofortige Entspannung und Normalisierung meiner Körpersymptome zu spüren. So schnell funktioniert das Zusammenspiel zwischen Gedanken und Körper. Theoretisch war mir das klar, aber jetzt kann ich es mit zunehmender Sensibilisierung und Konzentrationsfähigkeit auch direkt beobachten.

Ich finde es zwar nicht gut, dass ich mich wieder in den Stress hinein ziehen ließ. Ich bin aber glücklich, dass meine jahrelange Aufmerksamkeitsübungen nun solche Früchte trägt und ich zeitnah reagieren kann.
Nicht immer aber immer öfter schaffe ich es reichtzeitig meinen Fokus um zu schwenken. Habe ich mich zuweit in den Stress hinein geritten wird es schwieriger bis unmöglich schnell wieder heraus zu finden.

Mittags traf ich mich mit einer Freundin. Wir saßen gemütlich in einem Cafe und sie erzählte mir, dass sie eine Stunde lang Zeuge einer Diskussion wurde in der sich ein Paar auf eine sorgenvolle Zukunft vorbereitete, obwohl es noch gar nicht sicher ist, dass sich so etwas überhaupt ergeben wird.
„Das macht mir nichts, ich kann das sehr gut weg stecken“, versichert mir die Freundin. „Schließlich bin ich ja in keinem Fall betroffen.“
Ich halte meine Zweifel an dieser Aussage zurück. Wir unterscheiden sprachlich gerne zwischen Mit-leid und Mitgefühl. Im Endeffekt ist der Fokus aber dennoch immer auf etwas Unangenehmes. Sicherlich wäre eine Stunde Lach-Yoga entspannender gewesen.

Das sind allerdings Gedanken, die ich lieber in meinen Blog eintippe, weil sie meine Umgebung eher provozierend und ärgerlich finden.
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