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Samstag, 10. Mai 2014
10.05.14 Thema "Verlangen"
Am Samstag, 10. Mai 2014 im Topic 'Verlangen'
Zum Thema Anhaftung und Wunsch habe ich gestern etwas interessantes gelesen.
Aus Buddhismus für Dummies; Jonathan Landlow, Stephan Bodian:
"Der Unterschied zwischen Anhaftung und Wunsch
Viele Leute glauben irrtümlich, der Buddhismus habe etwas gegen Wünsche...Das Problem liegt nach Buddha nicht in Ihren Vorlieben und Wünschen, sondern in ihrer Beziehung zu ihnen. Werden Sie ärgerlich, oder depirmiert, wenn Sie nicht bekommen, was Sie wollen? Oder haben Sie die innere Flexibilität und Distanz entwickelt,n um das Leben so zu akzeptieren, wie es sich entfaltet?"
Meistens rede ich mir ein, dass ich diese innere Flexibilität und Distanz habe. Es stimmt, dass ich durch meine Meditation und die Beschäftigung mit den Inhalten der buddhistischen Philosophie und des positiven Denkens schon erhebliche Fortschritte gemacht habe, dennoch gibt es da noch Veränderungspotential.
Thema meiner Gedankengänge sind sehr häufig die Unzufriedenheit mit meinen eigenen Handlungen (das hätte ich besser machen können) und die Unzufriedenheit mit organisatorischen Gegebenheiten. Bis zu einem gewissen Grad ist es sinnvoll darüber nach zu denken, was man verbessern könnte, aber ein ständiges Überdenken, dass zu keinen Ergebnissen führt, fällt schon unter das Thema Anhaftung. ;-)
Aus Buddhismus für Dummies; Jonathan Landlow, Stephan Bodian:
"Der Unterschied zwischen Anhaftung und Wunsch
Viele Leute glauben irrtümlich, der Buddhismus habe etwas gegen Wünsche...Das Problem liegt nach Buddha nicht in Ihren Vorlieben und Wünschen, sondern in ihrer Beziehung zu ihnen. Werden Sie ärgerlich, oder depirmiert, wenn Sie nicht bekommen, was Sie wollen? Oder haben Sie die innere Flexibilität und Distanz entwickelt,n um das Leben so zu akzeptieren, wie es sich entfaltet?"
Meistens rede ich mir ein, dass ich diese innere Flexibilität und Distanz habe. Es stimmt, dass ich durch meine Meditation und die Beschäftigung mit den Inhalten der buddhistischen Philosophie und des positiven Denkens schon erhebliche Fortschritte gemacht habe, dennoch gibt es da noch Veränderungspotential.
Thema meiner Gedankengänge sind sehr häufig die Unzufriedenheit mit meinen eigenen Handlungen (das hätte ich besser machen können) und die Unzufriedenheit mit organisatorischen Gegebenheiten. Bis zu einem gewissen Grad ist es sinnvoll darüber nach zu denken, was man verbessern könnte, aber ein ständiges Überdenken, dass zu keinen Ergebnissen führt, fällt schon unter das Thema Anhaftung. ;-)
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Mittwoch, 7. Mai 2014
07.05.14 Thema "Verlangen"
Am Mittwoch, 7. Mai 2014 im Topic 'Verlangen'
Ganz besonders, wenn ich verreise und aus meiner gewohnten Umgebung gerissen werde, fällt mir auf, wie sehr mich diese Grundbedürfnisse: Essen, Trinken, Toilettengang beschäftigen. Insbesondere letzteres scheint ständig im Vordergrund zu stehen, obwohl selten darüber geredet wird, wenn „Reiseberichte“ weiter gegeben werden.
Neben diesen Grundbedürnissen gibt es natürlich noch eine Menge andere Themen, die mit denen sich meine Gedanken beschäftigen.
Rechthaben, Rechtbehalten oder Rechtfertigen sind solche Bedürfnisse. „Wie wäre mein Leben verlaufen, hätte ich damals...“ Und dabei vergesse ich immer wieder, dass ich sehr glücklich bin mit meinem Leben und der vielen freien Zeit, die mir die Gelegenheit bietet z.B. diesen Blog zu schreiben.

Im Buddhismus versucht man sich von „quälendem Verlangen“ und damit vom Leid zu befreien. Bis zu einem gewissen Grad sind „Wünsche“ und „Bedürfnisse“ aber der Motor, der mich antreibt. Lasse ich mich davon inspirieren, ohne mich über „Erfolg“ und „Misserfolg“ zu definieren, ist alles gut.
Neben diesen Grundbedürnissen gibt es natürlich noch eine Menge andere Themen, die mit denen sich meine Gedanken beschäftigen.
Rechthaben, Rechtbehalten oder Rechtfertigen sind solche Bedürfnisse. „Wie wäre mein Leben verlaufen, hätte ich damals...“ Und dabei vergesse ich immer wieder, dass ich sehr glücklich bin mit meinem Leben und der vielen freien Zeit, die mir die Gelegenheit bietet z.B. diesen Blog zu schreiben.

Im Buddhismus versucht man sich von „quälendem Verlangen“ und damit vom Leid zu befreien. Bis zu einem gewissen Grad sind „Wünsche“ und „Bedürfnisse“ aber der Motor, der mich antreibt. Lasse ich mich davon inspirieren, ohne mich über „Erfolg“ und „Misserfolg“ zu definieren, ist alles gut.
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Montag, 5. Mai 2014
05.05.14 Thema "Verlangen"
Am Montag, 5. Mai 2014 im Topic 'Verlangen'
ich finde das Wort "Verlangen" ungeschickt. Morgens wache ich auf und tue was ich gerade tun kann, um mir das Leben angenehm zu machen. Mein Leben hat eine Ordnung, die durch bestimmte Rahmenbedingungen geregelt wird.
"Zur Arbeit gehen" ist so eine Bedingung.

Aber z.B. auch die Ordnung in meinem Zuhause. Ich habe im Laufe der Jahre Vorstellung entwickelt bei welchem Ordnungslevel ich mich am wohlsten fühle. Sobald mein Check up nach Handeln verlangt, trete ich in Aktion. Vieles ist mehr ein Automatismus als ein "sehnsuchtsvolles Verlangen".
"Zur Arbeit gehen" ist so eine Bedingung.

Aber z.B. auch die Ordnung in meinem Zuhause. Ich habe im Laufe der Jahre Vorstellung entwickelt bei welchem Ordnungslevel ich mich am wohlsten fühle. Sobald mein Check up nach Handeln verlangt, trete ich in Aktion. Vieles ist mehr ein Automatismus als ein "sehnsuchtsvolles Verlangen".
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