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Montag, 2. März 2015
02.03.15 Achtsamkeitsthema KW 10
Am Montag, 2. Mär 2015 im Topic 'Neue Wege'
In dieser Woche ist Thema "Neue Wege gehen".
Das kann im buchstäblichen Sinne passieren, indem ich mal meinen Weg zur Arbeit oder zum Supermarkt anders gestalte. Ich kann aber auch ein ganz anderes Verhalten an den Tag legen und aus den liebgewonnenen Rollen, die ich seit Jahren spiele fallen.
Vieles ist möglich, ich bin gespannt was die Woche an Erkenntnissen und Erfahrungen mit sich bringt.
neue wege gehen (WMA, 4,640 KB)
Das kann im buchstäblichen Sinne passieren, indem ich mal meinen Weg zur Arbeit oder zum Supermarkt anders gestalte. Ich kann aber auch ein ganz anderes Verhalten an den Tag legen und aus den liebgewonnenen Rollen, die ich seit Jahren spiele fallen.
Vieles ist möglich, ich bin gespannt was die Woche an Erkenntnissen und Erfahrungen mit sich bringt.
neue wege gehen (WMA, 4,640 KB)
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Sonntag, 1. März 2015
01.03.15 Thema "Gefühle"
Am Sonntag, 1. Mär 2015 im Topic 'Gefühle'
In dieser Woche habe ich jeden Morgen an liebe Menschen gedacht, die gerade etwas erfreuliches erleben und mich mit ihnen gefreut.
Gestern habe ich mit einem dieser Menschen nochmals über die Übung geredet. Wir kamen auf die Tücken, die hier lauern. Ich kenne das sehr gut, weil das Potential im anderen zu sehen eine morgentliche Übung ist, die ich schon seit Jahren mache.
Von den Gedanken an die gemeinsame Freude über das Erreichte, ist es manchmal nur ein kleiner Spung zur Frage: "Warum hat dieser Mensch das nicht früher erreicht?"
Und dann machen die Gedanken einen Satz und sagen: "Er/Sie ist so ein toller Mensch mit so vielen Talenten und es wäre so leicht noch mehr Lebensfreude und tolle Ziele zu erreichen... warum macht er/sie das nicht endlich?"
Die Versuchung ist groß andere zu drängen.
Das Vertrauen aufbauen, dass mein Gegenüber genau sein richtiges Tempo und seine richtige Entscheidungen trifft, ist eine tägliche Herausforderung bei solchen Übungen. Je mehr man den anderen schätzt und liebt, desto drängender wird der Wunsch manchmal ihn jetzt schon am Ziel zu sehen oder zumindest auf dem Weg zum (aus der eigenen Sicht gesehen) richtigen Ziel. Eine Herausforderung die mich selbst wachsen lässt.
Es geht aber nicht nur um die anderen, auch bei mir sehe ich Potential, bin ich nicht geduldig mit mir und es fehlt das Vertrauen, dass das Leben im Zusammenspiel mit mir schon alles richtig machen wird. Das kann ich stärken und täglich besser machen mithilfe solcher mentalen Übungen.
Gestern habe ich mit einem dieser Menschen nochmals über die Übung geredet. Wir kamen auf die Tücken, die hier lauern. Ich kenne das sehr gut, weil das Potential im anderen zu sehen eine morgentliche Übung ist, die ich schon seit Jahren mache.
Von den Gedanken an die gemeinsame Freude über das Erreichte, ist es manchmal nur ein kleiner Spung zur Frage: "Warum hat dieser Mensch das nicht früher erreicht?"
Und dann machen die Gedanken einen Satz und sagen: "Er/Sie ist so ein toller Mensch mit so vielen Talenten und es wäre so leicht noch mehr Lebensfreude und tolle Ziele zu erreichen... warum macht er/sie das nicht endlich?"
Die Versuchung ist groß andere zu drängen.
Das Vertrauen aufbauen, dass mein Gegenüber genau sein richtiges Tempo und seine richtige Entscheidungen trifft, ist eine tägliche Herausforderung bei solchen Übungen. Je mehr man den anderen schätzt und liebt, desto drängender wird der Wunsch manchmal ihn jetzt schon am Ziel zu sehen oder zumindest auf dem Weg zum (aus der eigenen Sicht gesehen) richtigen Ziel. Eine Herausforderung die mich selbst wachsen lässt.
Es geht aber nicht nur um die anderen, auch bei mir sehe ich Potential, bin ich nicht geduldig mit mir und es fehlt das Vertrauen, dass das Leben im Zusammenspiel mit mir schon alles richtig machen wird. Das kann ich stärken und täglich besser machen mithilfe solcher mentalen Übungen.
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Samstag, 28. Februar 2015
28.02.15 Thema "Mentaltraining"
Am Samstag, 28. Feb 2015 im Topic 'Mentaltraining'
in den letzten Tagen fiel mir auf, dass mein Körper selbst bei der Arbeit wunderbar entspannt ist.
Bisher konnte ich immer wieder feststellen, wie die Schultern während des Arbeitens nach oben wanderten und trotz einer ruhigen und angenehmen Arbeitsatmosphäre offensichtlich eine Grundanspannung da war.
Plötzlich fällt diese weg und ich kann mir das nur damit erklären, dass mein Gehirntraining bei Memorado Früchte trägt. Zwar haben wir am Arbeitsplatz keine schwierigen Aufgaben zu erledigen, aber wir werden bei unseren Tätigkeiten immer wieder unterbrochen und müssen Aktuelles vorziehen. Das sorgt wohl für inneren Druck und die Notwendigkeit sich gut zu konzentrieren.
Mit meinen verbesserten mentalen Fähigkeiten kommt also insgesamt mehr Gelassenheit in meinen Körper und meinen Geist. Ich bin sehr glücklich über diesen Effekt, den ich mir so bald und in dieser Form nicht erhofft hatte.
Ich hatte das Training begonnen, da beide Großmütter im Alter an Demez oder Alzheimer litten. Ich kann davon ausgehen, dass eine erbliche Disposition auch bei mir da ist. Dieser wollte ich mit dem Training vorbeugen. Zwar ist die tägliche Meditation schon ein gutes Training, aber wenn für beides Zeit und Freude vorhanden ist, warum dann nicht beides machen?
Es gibt weitere Portale für Gehirntraining im Netz: Neuronation und Lumositiy. Beide teste ich gerade als nichtzahlendes Mitglied an und werde wahrscheinlich nach Ablauf meines Abos bei Memorado wechseln, da in den beiden anderen Portalen schon während des Spielens eine Korrektur das Schwierigkeitsgrades stattfindet.
Bisher konnte ich immer wieder feststellen, wie die Schultern während des Arbeitens nach oben wanderten und trotz einer ruhigen und angenehmen Arbeitsatmosphäre offensichtlich eine Grundanspannung da war.
Plötzlich fällt diese weg und ich kann mir das nur damit erklären, dass mein Gehirntraining bei Memorado Früchte trägt. Zwar haben wir am Arbeitsplatz keine schwierigen Aufgaben zu erledigen, aber wir werden bei unseren Tätigkeiten immer wieder unterbrochen und müssen Aktuelles vorziehen. Das sorgt wohl für inneren Druck und die Notwendigkeit sich gut zu konzentrieren.
Mit meinen verbesserten mentalen Fähigkeiten kommt also insgesamt mehr Gelassenheit in meinen Körper und meinen Geist. Ich bin sehr glücklich über diesen Effekt, den ich mir so bald und in dieser Form nicht erhofft hatte.
Ich hatte das Training begonnen, da beide Großmütter im Alter an Demez oder Alzheimer litten. Ich kann davon ausgehen, dass eine erbliche Disposition auch bei mir da ist. Dieser wollte ich mit dem Training vorbeugen. Zwar ist die tägliche Meditation schon ein gutes Training, aber wenn für beides Zeit und Freude vorhanden ist, warum dann nicht beides machen?
Es gibt weitere Portale für Gehirntraining im Netz: Neuronation und Lumositiy. Beide teste ich gerade als nichtzahlendes Mitglied an und werde wahrscheinlich nach Ablauf meines Abos bei Memorado wechseln, da in den beiden anderen Portalen schon während des Spielens eine Korrektur das Schwierigkeitsgrades stattfindet.
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