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Dienstag, 8. Oktober 2013
08.10.13 Thema "Fahren"
Am Dienstag, 8. Okt 2013 im Topic 'Fahren'

Fahrrad, Straßenbahn und Bus sind die Verkehrsmittel, die am häufigsten nutze.
Es macht Spaß mit dem Radl unterwegs zu sein. Es scheint ganz selbstverständlich sich zu bewegen. Ich spüre keine körperliche Mühe. Ich bestimme mein Tempo und solange das nicht sportlich, sondern gemütlich ist geht es mir gut dabei. Allerdings muss ich beim Fahrrad fahren bewusster sein als bei den anderen Verkehrsmitteln und manchmal mache ich mir auch unnötig Sorgen. Wenn z.B. Scherben auf dem Weg sind, oder Schlaglöcher, oder ein Kind springt vor mir hin und her und sieht mich (vielleicht) nicht.
In der Straßenbahn gibt es große Unterschiede. An manchen Tagen höre ich Musik und es könnte nichts schöneres geben als unterwegs zu sein, dann wieder kann ich Gedränge und/oder manchen merkwürdigen Zeitgenossen nicht ausblenden und bleibe gedanklich daran hängen.
Im Bus ist es ähnlich, wobei diese nicht so voll sind, weil sie die Randbezirke bedienen, dafür sind die Passagiere zu einem höheren Prozentsatz merkwürdig – aber das liegt sicherlich auch im Auge des Betrachters. So kann ich auch diese Woche eine Menge über Achtsamkeit und Wertschätzung dazu lernen.
Ab morgen studiere ich dieses Thema sogar viele Stunden lang, denn ich befinde mich im Fernbus auf dem Weg nach Norditalien. Das wird sicherlich spannend.
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Sonntag, 6. Oktober 2013
Achtsamkeitsübungen KW 41 und 42
Am Sonntag, 6. Okt 2013 im Topic 'Fahren'
In den nächsten beiden Woche befinde ich mich 8 Tage lang im Italienurlaub, weswegen ich für diese zwei Wochen die Themen zusammen fasse.

In KW 41 geht es um die Erfahrungen beim Autofahren oder beim Fahren mit anderen Verkehrsmitteln. Konzentration auf die Körperempfindungen, die Gedanken und Gefühle während des Fahrens sorgen dafür, dass wir diesen Part unseres Alltages achtsamer erfahren können. Das Fahren im Autopilot wird so reduziert und Konzentration und Gelassenheit gefördert.
Ich bin achtsam während ich auf große oder kleine Fahrt mit Auto, Bus, Bahn, Fahrrad oder anders gehe.

In KW 42 ist das Thema „Tief in die Nahrung hinein sehen“. Ich nehme mir einige Augenblicke vor dem Essen die Zeit mich auf all die Menschen, Umstände und Lebewesen zu konzentrieren, die notwendig waren, um dieses Essen auf meinen Teller zu zaubern. Während des Essens kultiviere ich ein Gefühl der Wertschätzung und der Einsicht für die Tatsache, dass alles mit allem verbunden ist in einem großen Kreislauf des Lebens.
Tief ins Essen hinein sehen und entdecken wie alles mit allem zusammen hängt ist Thema in KW 42

In KW 41 geht es um die Erfahrungen beim Autofahren oder beim Fahren mit anderen Verkehrsmitteln. Konzentration auf die Körperempfindungen, die Gedanken und Gefühle während des Fahrens sorgen dafür, dass wir diesen Part unseres Alltages achtsamer erfahren können. Das Fahren im Autopilot wird so reduziert und Konzentration und Gelassenheit gefördert.
Ich bin achtsam während ich auf große oder kleine Fahrt mit Auto, Bus, Bahn, Fahrrad oder anders gehe.

In KW 42 ist das Thema „Tief in die Nahrung hinein sehen“. Ich nehme mir einige Augenblicke vor dem Essen die Zeit mich auf all die Menschen, Umstände und Lebewesen zu konzentrieren, die notwendig waren, um dieses Essen auf meinen Teller zu zaubern. Während des Essens kultiviere ich ein Gefühl der Wertschätzung und der Einsicht für die Tatsache, dass alles mit allem verbunden ist in einem großen Kreislauf des Lebens.
Tief ins Essen hinein sehen und entdecken wie alles mit allem zusammen hängt ist Thema in KW 42
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Samstag, 5. Oktober 2013
05.10.13 Thema: „Erfahren, Denken, Bewerten, Fühlen"
Am Samstag, 5. Okt 2013 im Topic 'Gefühle'
"Und das ist ein Frosch", sagt B. und deutet auf den Steinhaufen auf der anderen Seite des Teiches. Ich muss grinsen und fotografiere das Phantasiegebilde:

Sie und ich sind beide mit dem Fotoapparat unterwegs. „Du, weißt, dass Du jetzt in meinen Blog kommst?“ – Sage ich: „Und zwar mit ‚B. hat gesagt...‘.“
Wir zwei verstehen uns und fotografieren beide gerne. Das trifft sich und das Sprichwort: ‚Zu zweit macht alles doppelt soviel Spaß‘, kann ich in diesem Falle bestätigen. Ich habe dieses Hobby begonnen, um mich mehr für die Schönheit im Vorbeigehen zu sensibilisieren. So etwas kann man am Wegesrand finden:

Ich gehe oft zu hastig an den potentiellen Glücksauslösern vorbei. Mit der Kamera in der Hand nehme ich mir „vorsätzlich“ Zeit für Schönes (oder das was ich dafür halte...). Natürlich liegt vieles im Auge des Betrachters, wie man an dem Bild mit dem Steinhaufen sieht.

Quelle von vielen positiven Gefühlen sind meine Bilder. Auf Rangliste Nummer eins als Auslöser guter Gefühle stehen allerdings nicht die Fotos, sondern mein MP3-Player mit Musik, die ich mag.
Jazz und Klassik machen mir dabei am meisten Spaß. Das liegt wohl daran, dass ich mir hierfür extra Zeit nehme. So etwas kann ich nicht mal eben in der Straßenbahn oder beim Joggen genießen. Es gibt allerdings noch genug gute Musik, die ich gerne zum Sport und auf meinen Einkaufswegen nutze.

Sie und ich sind beide mit dem Fotoapparat unterwegs. „Du, weißt, dass Du jetzt in meinen Blog kommst?“ – Sage ich: „Und zwar mit ‚B. hat gesagt...‘.“
Wir zwei verstehen uns und fotografieren beide gerne. Das trifft sich und das Sprichwort: ‚Zu zweit macht alles doppelt soviel Spaß‘, kann ich in diesem Falle bestätigen. Ich habe dieses Hobby begonnen, um mich mehr für die Schönheit im Vorbeigehen zu sensibilisieren. So etwas kann man am Wegesrand finden:

Ich gehe oft zu hastig an den potentiellen Glücksauslösern vorbei. Mit der Kamera in der Hand nehme ich mir „vorsätzlich“ Zeit für Schönes (oder das was ich dafür halte...). Natürlich liegt vieles im Auge des Betrachters, wie man an dem Bild mit dem Steinhaufen sieht.

Quelle von vielen positiven Gefühlen sind meine Bilder. Auf Rangliste Nummer eins als Auslöser guter Gefühle stehen allerdings nicht die Fotos, sondern mein MP3-Player mit Musik, die ich mag.
Jazz und Klassik machen mir dabei am meisten Spaß. Das liegt wohl daran, dass ich mir hierfür extra Zeit nehme. So etwas kann ich nicht mal eben in der Straßenbahn oder beim Joggen genießen. Es gibt allerdings noch genug gute Musik, die ich gerne zum Sport und auf meinen Einkaufswegen nutze.
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